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Der Eierſpck ſchte(z. B. hi als die Gebär⸗ auf letzterer be⸗ Beginnen, die eigenden Pflan⸗
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Von der Nahrungsformung. 195
(Dem entſprechend kann man ganz angemeſſen den Pollen⸗ ſchlauch einen Vorkeim, proembryo, nennen und hierin mit der keimenden Spore vergleichen.) Mithin beruht der Unter⸗ ſchied in der Samenbildung nur darauf, daß der nackte Keim(die Spore) der Kryptogamen ohne Weiteres faͤhig iſt, in der Außenwelt ſeine Stammpflanze aus ſich zu repro⸗ duciren, daß dagegen der nackte Keim der Phanerogamen (das Pollenkorn) vorher noch in einer eigenen Bildungs⸗ ſtaͤtte(dem Fruchtknoten) zu einer hoͤheren Form, zum Sa⸗ men, weiter ausgebildet werden muß, um jenes zu koͤnnen.
Es entſpricht demnach das phanerogamiſche Pollenkorn der kryptogamiſchen Spore, und der aus jenem gebildete Same iſt nicht mehr blos der Keim zu einer Pflanze, ſondern die Pflanze ſelbſt in concentrirter Form und im kleinſten Raume, eine Knospe hoͤherer Bedeutung.
An die uͤberraſchende Thatſache der Einſaat der Pollen⸗ zelle in das Zellgewebe der Keimknospe knuͤpft ſich nun eine Reihe der manchfaltigſten Erſcheinungen pflanzlicher Bildungs⸗ thaͤtigkeit, indem letztere alle uͤbrigen mit der Bluͤthe in naͤherem oder entfernterem Zuſammenhange ſtehenden Theile zuzieht, um bei der Entwickelung des Samens mehr oder weniger unmittelbar thaͤtig zu ſein.
Was Frucht ſei, iſt durch den allgemeinen Ausſpruch Aller zwar praktiſch laͤngſt feſtgeſtellt, aber wiſſenſchaftlich muß man unter Frucht blos den einzelnen Frucht⸗ knoten zur Zeit der Samenreife verſtehen.
Zwiſchen dem Weizenkorn und einem Fichtenzapfen liegt aber eine ſo große Anzahl der manchfaltigſten Frucht⸗ formen, daß es zu den ſchwierigſten Aufgaben der botaniſchen Kunſtſprache gehoͤrt, dafuͤr beſtimmt umgrenzende Diagnoſen
zu geben. 13*


