Mauskeln der dung. Das ſt dem klein⸗ ausreichende en durch den t es ſich mit r Mund noch Nahrung auf⸗ eiten, ſondern us welchen ſie weniger ver⸗ en Nahrungs⸗ h ihrer Weiſe nzung ſorgen erwaͤhnenden nd wirkenden finden wir und weiblche 1), aber erſtens los durch di⸗ tpflanzungs⸗ ln, Stengil di Fortpflan⸗ ane der dahl⸗ pflanzegthüle, namentüch di ndeln(vas biͦ der Fall iſ und die Han⸗ die uibraugh er aus. Selce
Vorläufige Vergleichung d. Pflanze mit d. Thiere, 3
Ausſcheidungsorgane fehlen der Pflanze, vielmehr vermag ſie an ihrer ganzen Oberflaͤche dieſe Ausſcheidung unbrauchbarer Stoffe zu bewerkſtelligen.
Hieraus ergiebt ſich zwiſchen Thieren und Pflanzen der weſentliche Unterſchied, daß erſtens die Lebensthaͤtigkeiten des erſteren an ſich ſehr beſtimmt abgeſchloſſen und begrenzt ſind (ſo hat z. B. die Ernaͤhrung mit der Zeugung nichts zu thun) und daß zweitens dieſe Lebensthaͤtigkeiten in hohem Grade an gewiſſe Organe gebunden, in ihnen gewiſſermaßen centraliſirt ſind. Man koͤnnte gewiſſermaßen ſagen, der lebendige Thier⸗ koͤrper gleicht einer Fabrik, wo die Arbeit nach ihren ver⸗ ſchiedenen Formen an einzelne Arbeiter(die Organe) vertheilt iſt. Hingegen iſt in der Pflanze(der die Empfindung und Bewegung abgeht) Ernaͤhrung, Athmung und Fortpflanzung innig verſchmolzen und allſeitig an faſt alle Theile des Pflan⸗ zenkoͤrpers vertheilt, ſo daß man z. B. ſagen kann, das Blatt iſt ſo gut Ernaͤhrungs⸗ wie Athmungs⸗ und Fort⸗ pflanzungsorgan. Man kann daher die Pflanze einem Hand⸗ werker vergleichen, der allein die verſchiedenen Arbeiten ſeines Gewerbes verrichtet. Wenn wir vorher von einer Centrali⸗ ſation des Thierlebens in verſchiedenen Centraliſationspuncten ſprachen, ſo muß des Pflanzengegenſatzes wegen das noch etwas naͤher bezeichnet werden. In dem Gehirn mit dem Ruͤckenmark und den uͤbrigen Nerven iſt alles Empfindungs⸗ leben centraliſirt; in dem großen zuſammengeſetzten Ernaͤh⸗ rungsſyſtem(Maul, Schlund, Magen, Gedaͤrme ꝛt.) iſt alles Ernaͤhrungsleben centraliſirt; in den Geſchlechtstheilen iſt alles Geſchlechtsleben centraliſirt u. ſ. w.— Bei den Pflanzen dagegen iſt nichts centraliſirt, ſondern Alles vertheilt: das Blatt, die Wurzelknolle dient der Ernaͤhrung wie der Fort⸗ pflanzung; diejenigen Zellen, welche in einem Zweige nur
1*


