Juhalts⸗Verzeichniß.
der Stamm trägt und ernährt die blattartigen Pflan⸗
zengebilde....... S. 93—105, 3. Blatt, folium; dazu gehören als Umbildungen auch
die Blüthe mit den Fortpflanzungstheilen; verſchiedene
Blattgebilde; die Blätter ſind weſentlich Aſſimilations⸗
organe, dabei ſcheiden ſie namentlich überſchüſſiges Waſ⸗
ſer und Sauerſtoff aus; Function der Blumentheile S. 105— 113.
Neuntes Kapitel.
Leben der Pflanzen. Es fehlt der Pflanze zum Unterſchie⸗ de von den Thieren die Ortsbewegung und die wahre Empfin⸗
3 dung; das Pflanzenleben ſpricht ſich nur als ein Ernährungs⸗ ·8 und Bildungsleben aus; das Leben der Pflanze iſt beſtimmt, S.73—90, das Thierleben auf der Erde vorzubereiten und möglich zu machen. Es zerfällt in 3 Lebensacte: die Nahrungsauf⸗ 4 nahme, Nahrungsumwandlung und Nahrungsformung. S. 113— 118. — Zehntes Kapitel. — Von der Nahrungsaufnahme, nutritio. 1. ALuellen der Pflanzennahrung: Erdboden, 8 95 Waſſer, Atmoſphäre; Bodenbearbeitung, Bewäſſerung,
Düngung; Wärme, Licht, Erhebung und Lage des
Bodens; Elektricität......... S. 118— 129. 2. Form und Arten der Pflanzennahrung; es
kann nichts Feſtes von der Pflanze aufgenommen wer⸗
den, ſondern die meiſte Nahrung wird als Auflöſung
in kohlenſäurehaltigem Waſſer aufgeſogen. Was iſt
als Pflanzennahrung anzuſehen? kann man das nach 9 dem Aſchengehalt der Pflanzen entſcheiden?— Koh⸗
h⸗ lenſäure, Ammoniak, Waſſer; Kieſelſäure, Thonerde,
6.96- 98. Kalkerde, Talkerde, Alkali, Eiſen, Mangan; ſogenaunte
1 6 Reizmittel. Humus, Phyſiſche Bodenbeſchaffenheit.
n Zuſammenſetzung eines fruchtbaren Pflanzenbodens. S. 130— 151. r 3. Art der NahrungsaufnahmeF;z außer der Endos⸗
ne
moſe(S. 48) weiß man nichts Begründetes hierüber.


