21—24.
A4. B.
25. 26.
26— 2.
32— 37.
Inhalts⸗Verzeichniß.
Sechstes Kapitel.
Von den Lebensverrichtungen der Grundorgane. Jede einzelne Pflanzenzelle hat ihre eigene abgeſchloſſene Le⸗ bensthätigkeit, die entweder im Bilden und Verarbeiten des aufgenommenen rohen Nahrungsſaftes oder in der Fortlei⸗ tung der Säfte beſteht; für erſteres iſt beſonders das Pa⸗ renchym und Merenchym, für letzteres das Prosenchym und Pleurenchym thätig. Dabei iſt namentlich der Chemismus, aber unter regelnder Mitwirkung der Lebenskraft, und Endes⸗
moſe wirkſam 2**.⁴ ⸗**. 2 ℳ 8ðℳ* 0* ⸗* S. 43— 45.
Siebentes Kapitel.
Von den Syſtemen der organiſchen Gewebe und
von ihren Verrichtungen.
1. Oberhaut oder Oberſchicht, epidermis, die äußerſte zellige Haut, welche alle mit der Atmoſphäre in Be⸗ rührung ſtehenden Pflanzentheile überzieht; cuticula; Form der Oberhautzellen; Spaltöffnungen, stomata, in der Oberhaut; Oberhautgebilde: Haare, Drüſen, Sta⸗
cheln, Schuppen ꝛc. S. 56—59.
2. Markgewebe, mecdulla, beſteht immer nur aus Pa⸗ renchym und enthält oft Aſſimilations⸗ und Secre⸗ tionsſtoffe. Es iſt bei den Monokotyledonen weniger entwickelt als bei den Dikotyledonen, bei denen man an ihm eine, oft verſchwindende oder wenigſtens bald abſterbende Kernſchicht und eine lebensthätigere Kreis⸗
ſchicht unterſcheiden mußß S, 59— 66.
3, Rindengewebe, cortexr, beſteht immer nur aus Zel⸗ len und zerfällt bei den Dikotyledonen oft ſehr be⸗ ſtimmt in drei Schichten, in deren innerſten die Baſt⸗ zellenbündel verlaufen. Bei den Monokotyledonen iſt der Rindenkörper ſehr wenig entwickelt. Die Rinde iſt, namentlich in ihren mittelſten Zellenpartieen ein Speicher für Aſſimilations⸗ und Secretionsſtoffe, und in ihren innerſten Schichten, der Baſtſchicht, ein ſaftlei⸗
tendes Organ„* 2***⁴ 3***„ 9⁹* S. 66— 73


