Druckschrift 
Praktischer Unterricht in Wiesen-Wässerungs-Anlagen : ... mit Vorausschickung der Lehre im Nivelliren, in Absicht auf Wiesen-Wässerung ; nebst 86 erläuternden Zeichnungen / Von Robert Wehner ...
Entstehung
Einzelbild herunterladen

32

auch erſparen. Wenn man bei A anfangend, dieſelbe um das Gefaͤlle, welches Ac zu bekommen hat, hinauf geſtellt hat; ſo läßt ſich der Punkt, wo der Pfahl C hinkommen ſoll, auch ſo finden, daß das Tableau ſo lange hin und her gerückt wird, bis, falls die Linie 3 Zoll über der Ober⸗ fläche gehen ſoll, nach dem bloßen Auge beurtheilt ¼ derſelben, da ſie 12 Zoll im ◻ iſt) unter der Viſirlinie, oder bis, falls die Linie 3 Zoll unter der Oberfläche gehen ſoll, ¾ der Tafel über der Viſirhöhe zu ſtehen kommt. Der Pfahl C ſelbſt wird dann an demſelben Punkte abgewogen. 3

b. Mit der Setzwage. Nachdem die muthmaßliche Richtung AcdB der verlangten Gefälllinie abgeſteckt, und dieſelbe, ſo wie die einzelnen Theile Ac, od, dB gemeſſen, auf das auf jeden derſelben treffende Ge⸗ fälle berechnet worden; wird von A aus, wenn man hier anfangen will, nach o hin eine wagerechte Linie abgepflöckt. Je näher man c kommt, deſto beſſer kann beurtheilt werden, ob dieſer Punkt richtig gewählt wor⸗ den iſt. War die Wahl falſch, ſo muß bei den letzten Ruthenlängen diejenige Richtung mit dem Abwiegen genommen werden, daß man auf den Pnnkt gelangt, der den Bedingungen der Aufgabe entſpricht. Soll dieſen zufolge die Gefälllinie die Oberfläche in den Punkten c und d be⸗ rühren, ſo muß der letzte Horizontalpfahl bei c um ſo viel über der Oberfläche ſtehen, als das Gefälle für die Diſtanz Ac beträgt; man ſchlägt einen andern neben jenen Pfahl um ſo viel tiefer, und ſetzt das Nivellement auf dieſelbe Weiſe nach d fort. Soll die Gefälllinie ein gewiſſes Maaß, z. B. 3 Zoll bei o und d, über der Oberfläche angelegt werden; ſo muß der letzte Horizontalpfahl um das Gefällmaaß für Ac und dieſe 3 Zoll über der Oberfläche hervorragen. Iſt der Punkt C gefunden, wo dieſes der Fall iſt, ſo ſchlägt man neben den Pfahl daſelbſt einen zweiten um ſo viel tiefer ein, als jenes Gefällmaaß Ac beträgt, und von dem neuen Pfahle, der 3 Zoll über der Oberfläche ſteht, wird ebenſo weiter nach d hin nivellirt.

Wenn endlich die Gefälllinie ein gewiſſes Maaß, z. B. 3 Zou un⸗ ter der Oberfläche liegen ſoll, ſo muß die Horizontallinie, damit ohne Hinderniſſe abgewogen werden könne, wenigſtens um 3 Zoll höher an⸗ gelegt werden, und dann beim letzten wagerechten Pfahle ein zweiter um dieſes letztee Maaß und um das Gefällmaaß von Ac zuſammen, tiefer eingeſchlagen werden. Der letzte Horizontalpfahl bei C würde alſo nur um das auf Ac kommende Gefäͤlle über der Oberfläche vorſtehen, und

—

Anlite neden dnſalb Gfllmanß von 40 ℳ lorſäche Wie von A nach Ale Pfüble cuße tun, wedden nach hand

uüthigen uaae 1

zen dögepfokt ned

Anmerk R 4 gabe nicht der Enbunk Gffäll, wehts dlſlbe A egthm vire

lufhabe 11. N (Pg 26) nivelit in

ſind us lätetem zu

puntten 1,2,3,5,5 Boden aoftragen wi Aufliſung. 2 zen Linie ton O bih 1, 2,3,4 5) welches war dos leztetr zuf fo Man dentt ſch de iber 6 der b. Da bor ſo muß der Puntt 1 u De punkt 2 ligt noch dal uditt, guht 3 Fuf dageccten inieſeht. dol. D daſſebe bei ſtand, ſ wiß es bei Z u ſcid ſoſten 3 5u 4 gezu Wnzbis, 3l, und a lg alſo aanmen 4 8a 17, 3 de dͤns von 1i ſih iaͤr un än i 4 giß n Zol n tnider Iaun, gat din