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Praktischer Unterricht in Wiesen-Wässerungs-Anlagen : ... mit Vorausschickung der Lehre im Nivelliren, in Absicht auf Wiesen-Wässerung ; nebst 86 erläuternden Zeichnungen / Von Robert Wehner ...
Entstehung
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in einet Hihhenlin b hetzontal, in Kreuzen eingericht e Sezwage allin de aus, nach der Riie aigen, wache Atht

Richtung gegeben,

la beſtimmt, der . B. 60 Ruthen. ohngefähr zu 20 grade Linie ein. in a das Tableau h mit a wagerect Latte bei e ſtehen, rd, ſchraubt aber Tafel aufs Neue⸗ agen, welcher auf Die Wage wird d nach den Waſ⸗ , und daſelbſt der d und e ſind nun Linie noch mehre ten nur fortgeſett, etzten b nach dem hle zwiſchen aund immt.

werden. Ar⸗ nerken, daß bi ſo runzuvalißig iſ en muf.

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§. 16.

Aufgabe 3. Eine grad gebrochene Linie(Fig. 11.), deren Anfangs⸗, Endpunkt und Ecken gegeben ſind, in einer gewiſſen Höhe horizontal abzuwägen.

Auflöſung.

a. Mit der Kanalwage.

Man markire Anfangs⸗ und Endpunkt A und G, ſowie die Ecken BCDEF durch Pfähle, wo ſolche noch nicht vorhanden ſind. Es ſei z. B. in A der Pfahl feſtgeſtellt, nach welchem die Horizontallinie ab⸗ gewogen werden ſoll. Beträgt die Entfernung von A bis G nur etwa 20 Ruthen, ſo ſtellt man die Wage in die ohngefähre Mitte bei H auf, richtet in A auf dem feſtſtehenden Pfahle, der die Höhe der zu ſuchenden Horizontalen angiebt, ein, und läßt die Tafel feſt anſchrauben. Nach dem ſo gefundenen Stande des Tableaus wird, indem die Wage bei H unverändert ſtehen bleibt, nach und nach jeder Pfahl(§. 14.) BCDEFE und G abgewogen und eingeſchlagen.

Iſt die Entfernung zwiſchen A und G größer als 20, z. B. 40 Ruthen, ſo macht man mit der Wage zwei Stationen, in I und K. Bei I wägt man, nach dem bei A in beſtimmter Höhe befindlichen Pfahle, wie oben beſchrieben die Pfähle BCD ab; dann trägt man die Wage nach K, richtet von da aus auf dem Pfahle D von Neuem das Tableau ein, läßt es wieder feſtſtellen, und die Pfähle E, F und G nach dieſer Viſirlinie einſchlagen.

Iſt die Entfernung von A nach G noch größer als 40 Ruthen, ſo müſſen noch mehre Stationen gemacht werden; aber jedesmal, wenn der Stand der Wage verändert wird, muß das Tableau auf dem zuletzt

abgewogenen Pfahle von Neuem einviſirt und feſtgeſchraubt werden.

Sollen zwiſchen jeden zwei Ecken der nun gefundenen Horizontal⸗ linie mehre Pfähle eingerichtet werden, ſo geſchieht dieſes mit den Viſir⸗ kreuzen nach§. 12.

b. Mit der Setzwage.

In A. befinde ſich der Pfahl, welcher die Höhe der zu ſuchenden Horizontallinie anzeigt.

Die Ecken BCD u. ſ. w. werden ebenfalls durch Pfähle markirt. Man nimmt nun jeden einzelnen Theil der ganzen Gradgebrochenen als eine Linie für ſich an, und wägt nach§. 14. b. von A nach B ab, wo⸗