III. vorkomnene eutenden Griße z Stellung der gegee⸗ und ſodann mit de von dem gefunde⸗
Maaßſtab bolltin an den Enden des Mitte in halbe und n wird er, wie das und unten mit E⸗ en. Reben dieſem Höhen; 2 Duo⸗ Zolle getheilt.
Deutüchkeit zwet⸗ nLehrſätze des N⸗ ſungen aufzuſtelen. des Baues ſelbſ ungsfalle zurückgt⸗
icht über 20 Ru⸗
rekreuzen. Fig. 8 durch den Pfahl Mitte der zu be⸗ welches ein Ge⸗ diſiten Linie der fel feſtſchrauben. punkte der zu ſi⸗ ndlichen Pfufl. d, und diſß nach Arbeite, damit f, dan genannten
nach ſo tif ein
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ſchlagen, daß die Mittellinie der Tafel in die Viſirlinie der Waſſerflä⸗
chen trifft. War die Erdoberfläche bei b höher, als der Horizontal⸗ punkt, ſo mußte ein Loch ausgeſtochen werden, um den Pfahl tief genug ſtellen zu können. Da, Fig. 8., das Tableau auf a und b gleich hoch geſtanden hat, ſo iſt die Linie ab mit der Viſirlinie od gleichlaufend oder parallel, und weil dieſe wagerecht iſt; ſo muß es auch jene ſein. Wiederholt wird noch, daß die Tafel, wenn ſie bei a einviſirt iſt, gut feſtgeſchraubt werden muß, damit ſie genau dieſelbe Stellung behält; und noch hinzugefügt, wie auch der Stand der Wage außer der Kreis⸗ bewegung der Röhre während der Operation durchaus nicht verändert, noch Waſſer ab⸗ oder zugegoſſen werden darf. Sollen nun zwiſchen a und b in grader Linie noch mehre Pfähle, z. B. alle Ruthen einer, mit jenen wagerecht geſtellt werden, ſo miſſet man von a nach b, oder um⸗ gekehrt von b nach a, ſteckt bei jeder Ruthe einen Pfahl ein, richtet dieſe Pfähle mit a und b in grade Linie ein, und wäget ſie mittelſt der Viſirkreuze ab(nach§. 12). 1
Anmerk. Die Zwiſchenpfähle werden in die grade Linie ab einge⸗ richtet, indem man von a einige Schritte zurücktritt, über die Pfähle a und b, oder an deren rechten oder linken Seite hinſieht, und durch einen Ar⸗ beiter nach und nach jeden Pfahl, indem man ihm mit der Hand rechts oder links winkt, in die Viſirlinie ſetzen läßt; durch eine Bewegung mit der Hand nach der Erde giebt man ihm zu erkennen, wenn der Pfahl richtig ſteht, und feſtgeſchlagen werden muß. Ragen die Pfähle a und d nicht über die Erdoberfläche hervor, ſo ſetzt man neben jeden einen anderen ſo, daß er ebenfalls in der Richtung ab ſteht und geſehen werden kann.
b. Mit der Setzwage und den Viſirkreuzen. Die Höhe der Ho⸗ rizontalen ſei auch hier durch den Pfahl a beſtimmt.
Man ſtecke zwiſchen a und b(Fig. 9.), welcher Pfahl an dem Ende der zu ſuchenden wagerechten Linie ſteht, mit den Pfählen c, d, u. ſ. w. die grade Linie ab. Der Pfahl e, welcher von 2, ſowie der d von b nur 1 Ruthe weniger 2 oder 3 Zoll entfernt ſein darf, wird nach dem Pfahle a abgewogen; und b nach a und d mit den Viſirkreuzen feſtgeſtellt(§. 12.). Wäre nun kein Fehler vorgekommen, ſo müßte b mit a wagerecht ſein. Um ſich davon zu überzeugen, wägt man von b aus den Pfahl d ab, und unterſucht mit den Kreuzen, ob b, d und a in derſelben Höhenlinie liegen; iſt dies der Fall, ſo ſteht b richtig; iſt dies aber nicht der Fall, ſo ſteht b nicht mit a horizontal, und das beſchriebene Verfahren muß ſo oft wiederholt werden, bis die Viſirkreuze


