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die gewiſ⸗ eiſung iſt verdient geſchich⸗ bietet, die zur Auf⸗ HGeſchichte, lomatiſche e feſſelt, eſcich weniger Analyſe, nterwor⸗ Unterlage namentlich icken muß.
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Encyklopädie und Methodologie der Rechts⸗ und Staatswiſſenſchaft auch eine nach den wiſſeenſchaftlichen Anforderungen geordnete Geſchichte der öffentlichen Wirthſchaft als Uebung und Lehre liefern werde, wie ſie denn nur im lebendigen Verband mit den andern Staatswiſſenſchaften wiſ⸗ ſenſchaftlich gebildet werden kann. Die Grundſätze der Bildung einer ſolchen organiſchen Geſchichte der öffentlichen Wirthſchaft will ich aber ſchon hier in Bezug auf das Werk des Hrn. Blanqui entwickeln, und ſo dieſem Epilog einen nicht ſo ſehr ſuppletoriſchen als vielmehr kritiſchen Inhalt geben.
Wie ich ſchon in der Vorrede zum 1. Band gefordert habe, muß eine Geſchichte der politiſchen Oekonomie die Lehre und Uebung der Wirthſchaft unterſcheiden. Es iſt höchſt einſeitig, wenn nur der eine dieſer beiden Factoren beachtet wird; die Theorie geht geſchichtlich entweder der Uebung vor, oder iſt, was der häufigſte Fall iſt, nur ein Educt der lange vorange⸗ gangenen Uebung, und dieſes Letztere muß ſich namentlich bei der Wirthſchaft zeigen, die ſo alt iſt, als das Geſchlecht. Zwiſchen den Sätzen der der Erfahrung abgeſehenen Theorie und den Ergebniſſen der entwickelten Erfahrung zeigt ſich aber oft eine Incongruenz, welche der Geſchichtsſchreiber eben ſo wohl zu verzeichnen hat, als die Uebereinſtimmung beider. Wo nun dieſe Scheidung der Lehre und Uebung durchführbar iſt, ſoll ſie der Geſchichtſchreiber hervorheben, und es iſt ein Mangel der Schriften über die Geſchichte der politiſchen Oekonomie, und ſo auch der des Hrn. Blanqui, dieſes verſäumt zu haben.
Sodann hat jeder Geſchichtsſchreiber der politiſchen Oeko⸗ nomie ſeine Anſicht über die Stellung der Wirthſchaft im Kreiſe der menſchheitlichen Cultur. Dieſe Anſicht muß auch in der Geſchichtsbeſchreibung ſeiner Wiſſenſchaft hervortreten, und es hängt nun ſehr viel davon ab, ob ſeine Anſicht die richtige iſt, und ob ſie dann auch in's Einzelne durchgeführt iſt.
Es gibt nun, wie in der Menſchheit, ſo bei jeder Nation fünf Zweige der Cultur: 1) die religiös⸗ſittliche, 2) die intellekt⸗ uelle, 3) die rechtlich⸗ſtaatliche, 4) die geſundheitliche, 5) die wirthſchaftliche, von welchen die beiden erſtern die höhere gei⸗


