Teil eines Werkes 
1 (1840) Geschichte der politischen Ökonomie in Europa von dem Alterthume an bis auf unsere Tage. 1
Entstehung
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Ich habe in dieſer Beziehung Alles geſagt, was unſere ver⸗ gangenen Exroberungen uns in der nächſten Zukunft hoffen laſſen. Ich habe kein Syſtem geſchaffen; ich geſtehe offen, daß ich in meinem Portefeuille keinen Entwurf zu einer allgemeinen Rege⸗ neration und Wohlfahrt habe. Ich habe erzählt, was unſere Vorfahren gethan haben, und was unſere Vorgänger vorge⸗ ſchlagen haben, um den ausführbaren Theil dieſes hochſinnigen Utopiens zu verwirklichen. Einſt werde ich ohne Zweifel mein Buch vergrößern, wenn ich für dieſen erſten Verſuch den einzi⸗ gen Erfolg erringe, nach welchem ich geize, den, die ökono⸗ miſche Wiſſenſchaft dadurch populär zu machen, daß ich zeige, man finde in der Geſchichte der Völker eben ſo wohl, als in den Schriften der Staatswirthſchaftsgelehrten ihre Elemente.

Ich habe meine Arbeit mit einer kritiſchen Bibliographie der wichtigſten Werke über politiſche Oekonomie geſchloſſen, welche in allen europäiſchen Sprachen erſchienen ſind. Dieſes Ver⸗ zeichniß iſt ſicher bei weitem nicht vollſtändig; aber es iſt das vollſtändigſte, das bis jetzt erſchienen iſt, und es kann einer ziemlich bedeutenden Specialbibliothek zur Grundlage dienen. Ich habe die meiſten der Schriften, deren Titel ich gegeben und deren Inhalt ich zergliedert habe, geleſen und charakteriſirt, ſo daß die Freunde der Wiſſenſchaft künftighin wiſſen werden, welches der Geiſt eines Verfaſſers iſt, ehe man ſich auf ihn be⸗ ruft. Man wird es mir gerne glauben, daß dieſer Theil meiner Aufgabe nicht der am wenigſten mühſamſte war; aber ich hoffe, mehr als einen unbekannten Staatswirthſchaftsgelehrten rehabili⸗ tirt, und unſere Mitbürger eine reichliche Quelle von Unterſu⸗ chungen und Belehrungen kennen gelehrt zu haben. Dieſer Katalog ſchon würde genügen, zu beweiſen, daß die Wiſſenſchaft älter iſt, als man denkt, und daß ſie ſchon volljährig war, während man ſie noch in der Wiege vermuthete. Ich habe einen Augenblick angeſtanden, ob ich in meiner Aufzählung auch die lebenden Schriftſteller aufnehmen ſollte, und vor Allem, ob ich mir er⸗ lauben dürfte, unparteiiſch ihre Werke zu würdigen; aber ihr Vermiſſen würde mehr Nachtheile gehabt haben, als meine Be⸗ urtheilung mich Gefahr laufen läßt, und ich habe mich ent⸗

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