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ſtellung würde eine äuſſerſt merkwürdige ökonomiſche Mono⸗ graphie bilden, und mehr als ein gebildeter Leſer würde höchlich erſtaunt ſeyn, in dieſen viel zu lange vernachläſſigten Urkunden eine unerſchöpfliche Fundgrube von Studien und Forſchungen zu treffen. Hier iſt nicht das, was man gewöhnlich bei den Ge⸗ ſchichtſchreibern ſucht, und die meiſten derſelben haben zu allen Zeiten die Gleichgiltigkeit der Leſewelt für Thatſachen dieſer Art ſo gut gekannt, daß ſie damit ſehr ſparſam waren, und daß man
ſie ihnen faſt durch Induction abſtehlen muß, ſo ſehr fürchteten ſie,
damit ihre Jahrbücher zu überfüllen. Die Heere und Höfe nehmen die erſte Stelle ein; die Menſchenart, welche weder mordet noch plündert, erſcheint kaum auf der zweiten, aber in einer ſo däm⸗ mernden Ferne, daß man Mühe hat, zu erkennen, was ſie in dreißig Jahrhunderten geworden iſt.
Man muß die Schriftſteller über politiſche Oekonomie ent⸗ ſchuldigen, in dieſer Beziehung die Gleichgiltigkeit, oder wenn man lieber will, die allgemeine Undankbarkeit getheilt zu haben. Sie beginnen faſt alle mit dem achtzehnten Jahrhun⸗ dert, weil es dasjenige iſt, in welchem zum erſten Mal die Menſchheit wirklich ihre Rechnung gefordert, und in beſtimm⸗ ten Ausdrücken das Programm der Zukunft entworfen hat. Aber wahrlich, dieſe Wiſſenſchaft iſt nicht ganz geharniſcht aus dem Hirn der Oekonomiſten während jenes Jahrhunderts her⸗ vorgetreten. Ich möchte zum Beweiſe dafür nur erinnern an ihr Herumtappen, ihre unglückſeligen Streitigkeiten und Verſuche. Es war ihren Nachfolgern in der engliſchen Schule vorbehalten, die wahren Grundlagen des ökonomiſchen Gebäudes zu legen, und die Wege für die Reform zu bereiten, welche in unſern Ta⸗ gen vorgehen muß.
Es iſt die Geſchichte dieſer Periode, ſo reich an ewig in den Jahrbüchern der Wiſſenſchaft gefeierten Schöpfungen, welche den zweiten Theil meines Buches bildet. Man ſieht ein, welche Anſtrengungen es mich koſten mußte, mich zu beſchränken, und nicht die Verhältniſſe zu überſchreiten, welche für die Einheit meiner Darſtellung nöthig waren. Ich gebrauche dieſes Wort abſichtlich, um mich zum voraus gegen einen Vorwurf zu recht⸗
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Der eingeſch dieſen S örterung endbare
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