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Der Ausdruſch iſt vollendet: ich habe 188° Himpt Waitzen von 45 Gewicht geerndtet auf 100 ◻Ruthen, oder 9 Tonnen von 225 K auf die Tonne Landes.
Das 2te Feld, ein mehr Lehm enthaltender Boden, und daher bey etwas geringerer Ertragsfaͤhigkeit, von faſt gleichem Ertrage fuͤr Waitzen, ſtand auf 642 Grad. Ich ſaͤete den 23ſten Februar, habe geerndtet 1857 Himpt à 44 1 pr. 100 Ruthen, oder beynahe 9 Tonnen von 220 k5 von der Tonne Landes. Beyde Felder gaben mir 3000 5 Stroh pr. Tonne Landes.
Mein Herbſt⸗Waitzen ward gemaͤht den 3ten bis 11ten Auguſt; dieſer Fruͤhjahrs⸗Waitzen den 18ten und 20ſten Auguſt.
Da es keinem Landmann zu rathen iſt, falls er nicht ſehr reiches und ſehr reines Land hat, duͤnne aufgekommenen Waitzen ſtehen zu laſſen, der ihm wenig Stroh und wenig Korn giebt und ſein Feld voll Unkraut laͤßt, ſo wird mancher ſich entſchließen, ein ſolches Feld wiederum mit Waitzen zu beſaͤen, wenn er nicht ſogar, wie es bey vielen ſehr wahr⸗ ſcheinlich iſt, verſaͤumte Einſaat nachzuholen hat.
Gerſte lagert ſich auf einem Felde, das fuͤr Waitzen reich genug iſt; Hafer lohnt nicht; der Ertrag des ge⸗ woͤhnlichen Sommerwaitzens iſt an Stroh und Korn nicht mit dem zu vergleichen, den der weiße Engliſche Waitzen giebt; Sommer⸗Rapſaat giebt im guͤnſtigſten Fall einen elenden Ertrag und iſt uͤberdem vielen Unfaͤllen ausgeſetzt. Ich darf daruͤber auf meinen Bericht Seite 115, die gelun⸗ genſte Sommer⸗Rapſaat, die je geſaͤet ward, betreffend, ver⸗ weiſen.
Da ich ungern mich auf einzelne Erfahrungen verlaſſen mag, und da ich erfuhr, daß mehreren bedeutenden Land⸗ wirthen ein aͤhnlicher Verſuch gelungen war, ſo wandte ich
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