Teil eines Werkes 
Erster Theil (1825) Erster Theil
Entstehung
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nicht; der Regen hatte die Saat noch ſchoͤner gemacht; der Ertrag war 9 Tonnen pr. 100 Ruthen, c. 23 Tonnen de Kffi pr. Tonne Areal. Alles, was ſelbſt in dieſem fruchtbaren Rapſaatjahre von der reichen Koppel erwartet werden konnte! Am 15ten Auguſt ward das Feld gepfluͤgt und

mit Duͤng⸗Rapſaat beſaͤet. Dieſe Rapſaatdecke ward im ſtntt, in Herbſt 1822 untergepfluͤgt, Anfangs May 1823 mit Kar⸗ euden n toffeln bepflanzt, deren Erndte der Erwartung vollkommen ruihatt entſprach. Nach der Erndte tuͤchtig geeggt, tief zur Saat und da gepfluͤgt, geeggt, geſchleppt und mit der kleinen Egge ſer l fein gemacht. Am ASſten October mit weißem Engliſchen n ſt n Waitzen beſaͤet. Der Garben⸗Ertrag dieſes Waitzens ver⸗ tnrratni ſpricht eine Erndte von 22 bis 24 Himpt pr. 100 ORuth. Düngven n Selbſt in dieſem trefflichen Waitzenjahr ganz der Erwar⸗ tung entſprechend. Der unter dem Waitzen geſaͤete Klee 4 ſteht vorzuͤglich gut. Mangön ſchickit, Daihen⸗ Rt Auf die Gefahr, fuͤr einen Kraftrechner von denen eiſtiri geſcholten zu werden, die das Unbeſtimmte lieben, will ich dennoch zum Beſten derer, denen eine groͤßere Beſtimmt⸗ heit lieb iſt, einen Auszug aus dem ſtatiſchen Protocoll dh firdi dieſes Feldes hinzufuͤgen. Großer oͤſtlicher Miſtkamp. Juny ldo 3 Dieſes Feld ſtand 1819 zum Klee da Arßs 7⁰° ͤ59= 413°(²⁵) 1 nholten 1 davon ward abgezogen fuͤr die Klee⸗Erndte im Sept.* 20 7 57°0= 399° die Klee⸗ narbe ward unterrayolt. eeeät a

(²⁶) das heißt: 7 Grad Erdvermögen, 59 Grad Duͤng⸗ vermögen und 413 Grad Ertragsfähigkeit.