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Haferland, ſo ſind Erbſen(²⁴) und Steckruͤben eine um etit 17 pCt. beſſere Vorfrucht als Hafer fuͤr Kartoffeln ge, ſtitt iiik weſen(25). 8 Luxrehe
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7. Beyſpiel, wie die Wirkung außerordent⸗ 1 fann, vie lich gegebener Pflugarten ausgemittelt d Ein worden iſt. M nha eii
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Auf Langſtehn, trockner, lehmigter Sand, trefflicher Kartoffelboden, 2te Claſſe A, No. 2, 246 ◻ Ruthen, ſtad di 5 auf 671 Grad, wurden den 26ſten Maͤrz Fruͤhkartoffeln Sad, gt
nach dem Pflug gelegt, haͤtten à 322 Grad, der Durch⸗ Kle, ut ſchnitt des uͤbrigen Feldes, geben ſollen 171 Himpt pr. Mdeerrate 100 ORuthen. Dieſe hatten aber zwey mehr als gewoͤhn⸗ hun, üme liche Pflugarten erhalten: trugen 19586 Himpt pr. 100 ◻R., tan Piat: alſo mehr wie das uͤbrige Feld 24 6 Himpt pr. 100—R., 4 alſo 12 Himpt fuͤr jede Pflugart à39⸗* Grad pr. Himpt, 47 Grad dA 5 fuͤr jede Pflugart, faſt ſo viel, als 2 Fuder Duͤnger mehr Aun 7 gethan haben wuͤrden. 12 Himpt à 6 ſ Rein⸗Ertrag bi r 4 ⅝ 8 ſs fuͤr jede Pflugart. Endt 18 Dan i Jähr 180 n (²*) Man wird aus den diesjaͤhrigen Erfahrungen ſehen, um geggt un wie viel die Gerſte eine vorzuͤglichere Vorfrucht vor Kar-⸗ dd toffeln iſt, als die Erbſen ſelbſt es waren, welches hin⸗ nit 15 In wiederum die alte Erfahrung beſtaͤtigt, bis zu welchem re; den mn Grade der Hafer eine ſchaͤdliche Vorfrucht iſt, ſowohl 8 dril 1r was Cerealien als Knollengewaͤchſe betrifft. 18— annge (25) Wenn die Ertragsfaͤhigkeit der, mit einander zu verglei⸗ ,n chenden Felder verſchieden iſt, ſo muß das Verhaͤltniß des itritrit Ertrags zu 100 Grad Ertragsfaͤhigkeit verglichen werden; neuß iſt die Ertragsfaͤhigkeit dieſelbe, ſo braucht man nur die ansgri Erndte mit einander zu vergleichen, um die Wirkung berſchiedener Behandlung auszumitteln. dn Daüſtt de in dand
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