Teil eines Werkes 
Erster Theil (1825) Erster Theil
Entstehung
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10 Zoll Weite mit Zuckerkartoffeln nach dem Pflug belegt; ſtand auf 855 Grad, trug 201 Himpt Kartoffeln.

No. 4, 100 Ruthen, ganz wie zuvor, mit dem Unterſchiede, daß der Duͤnger nach dem Rayolen aufge⸗ bracht und mit der Kartoffel untergepfluͤgt ward; das Feld ſtand gleichfalls auf 855 Grad, trug. 183 Himpt.

No. 3 hatte getragen. 201

Alſo zum Vortheil des unterrayolten Duͤngers 18 Himpt c. 10 pCt. à 6 ſ⁰, Rein⸗Ertrag 6 12 ͤ pr. 100 CRu⸗ then; Grad erforderliche Ertragsfaͤhigkeit pr. Himpt: 81 Grad. Da das Fuder Duͤnger auf dieſem Felde 24 Grad Ertragsfaͤhigkeit hervorbringt, ſo betraͤgt dieſer Unterſchied 3³7 Fuder Duͤnger; 668 Fuder Duͤnger mit der Kleenarbe unterrayolt, haͤtten alſo hier die Wirkung von 10 Fu⸗ dern, mit der Kartoffel eingepfluͤgten Duͤngers, hervorge⸗ bracht.

Der Unterſchied wuͤrde, wie es ſich auf mehreren andern Feldern gezeigt hat, wenn die Kleenarbe ſtaͤrker und die Zerſetzung der Wurzeln bedeutender geweſen waͤre, groͤßer

ſeyn.

5. Beyſpiel von der Wirkung einer gedoppel⸗ ten gruͤnen Duͤngung. Pag. 34, No. 45. Auf dem Buchrehm, leichter Boden, lehmigter Sand

3te Claſſe A 1, 8 Zoll Krume, ward auf No. 4 62 R.

im Jahr 1822 nach einer Rocken⸗Erndte, am 5ten Auguſt eine Duͤngſaat von Spoͤrgel und Rapſaat geſaͤet: dieſe Anfangs October untergepfluͤgt und ſodann mit Rocken beſaͤet, der wiederum im December untergepfluͤgt ward.

Vor dieſen beyden Operationen ſtand das Feld auf 548 Grad und wuͤrde nach dem uͤbrigen Durchſchnitt des

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