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Wenn nun die Erfahrungen beyder Felder zuſammen genommen wuͤrden, wobey die Verſchiedenheit, die ſich in den Stuͤcken noch gefunden haben mag, ſich ausgleicht, ſo hat die Bepflanzung mit kleinen Kartoffeln gegeben:
große kleine 1822 Fruchtgarten No. 3 pr. 100—R. 1545 Ht. 6755 Ht. 1823 ⸗ 2 2„⸗ 2 248„ 58 ⸗ 40285 Ht. 1255 Ht.
und mit groͤßern Kartoffeln: große kleine
1822 Fruchtgarten No. 2 pr. 100 ◻R. 13549 Ht. 9470 Ht. 1823. 2 3 ⸗ 2 2192⸗⸗ 549⸗
35545 Ht. 149⁰3 Ht.
Alſo zum Vortheil der kleingepflanzten Kartoſſeln 4743 Himpt große,* 2351 Himpt kleine, welche die groß⸗ gepflanzten Kartoffeln mehr hatten; alſo ohne Ruͤckſicht auf die kleinen Kartoffeln, die nicht ein Dritttheil des Werthes haben, circa 13 pCt. mehr, wozu noch die Erſparung von 36 Himpt großen Kartoffeln in beyden Jahren gegen die Verwendung von 14 Himpt kleinen Kartoffeln gerechnet wer⸗ den muß.
4. Beyſpiel von der Vergleichung der Wir⸗ kung des mit der Kleenarbe vor dem Pflanzen unterrayolten, gegen den nach dem Rayolen mit der Pflanze eingepfluͤg⸗ ten Stallduͤnger.
Pag. 16. No. 6 und 7.
Auf der großen Misrade, ſandiger Lehmboden 2te Claſſe B, wurden auf dem Stuͤck No. 3, 91 ◻Ruth. groß, im Maͤrz 1823 10 Fuder Stallduͤnger aufgefahren auf eine ſehr verſengte und verdorrte Kleenarbe und mit derſel⸗ ben unterrayolt, am 5ten April in Reihen von 22 Zoll auf


