Teil eines Werkes 
Erster Theil (1825) Erster Theil
Entstehung
Einzelbild herunterladen

- XIX

einen Er Das war es, was meine Freunde mir oft wie⸗ en. derholten. Sie beſtanden ſo dringend darauf, daß

etwas allgemein Faßliches uͤber dieſen Gegenſtand be⸗ en Jahre kannt werde, wovon ſie glaubten, daß es bey dem Lorreſpon. vielen Trefflichen, was daruͤber erſchienen iſt, den⸗ mehrere noch fehle. Ich ſah ſelbſt aus ſo manchem, was een Land⸗ in Zeitſchriften uͤber die Statik vorkam, daß ihr Schweiz wirklicher Zweck und die Moͤglichkeit und Nuͤtzlich⸗

keit ihrer practiſchen Anwendung noch ſo ſehr ver⸗

die, mit kannt wird, daß ich mich, obgleich ungern, entſchloſ⸗ eſer Ver⸗ ſen habe, diejenigen meiner Gewerbsgenoſſen, welche

ſich mit der Sache abgeben wollen, auf den Stand⸗ liche Be⸗ punkt zu ſtellen, auf welchem ich vor ſieben Jahren ſchuldig, ſtand. Was mir ſeitdem moͤglich geworden iſt, kann tende und es ihnen ja auch werden.

Die Zeit, die ich auf die Cultur meines Gutes re fortge⸗ und auf die Verſuche wenden muß, die mich be⸗ friedigen⸗ ſchaͤftigen, laͤßt mir nicht Muſſe, dieſe Skizze umzu⸗ ndes, be⸗ arbeiten; auch wenn die Wiſſenſchaft ſchon ſo weit iſes nicht vorgeruͤckt waͤre, daß irgend etwas Vollſtaͤndiges ge⸗ laſſenden liefert werden koͤnnte. gen Gene⸗ Meinen Freunden habe ih dann und wann

Bruchſtuͤcke aus den Reſultaten meiner Bemuͤhungen ſuche da⸗ mitgetheilt, die ich nicht abgeneigt bin, meinen Mit⸗ hie Mitel arbeitern an der Vervollkommnung der Landwirthſchaft bekannt zu machen, falls die Sache fuͤr ſie ein rnthalten, Intereſſe hat.

den könne? Schließlich bitte ich, ja nicht alles in dieſer