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das Ganze nur als eine Methode an, meinen Er⸗ fahrungen eine groͤßere Beſtimmtheit zu geben.
So entſtand dieſe Anſicht der Statik.
Waͤhrend der ſieben ſeitdem verfloſſenen Jahre theilte ich ſie vielen meiner agronomiſchen Correſpon⸗ denten mit, unter denen ich das Gluͤck habe, mehrere der bedeutendſten theoretiſchen und practiſchen Land⸗ wirthe Deutſchlands, Frankreichs und der Schweiz zu zaͤhlen.
So entſtanden auch die Anmerkungen, die, mit
verſchiedenen Jahreszahlen bezeichnet, bei dieſer Ver⸗ anlaſſung hinzugefuͤgt worden ſind.
Dieſen Freunden verdanke ich viele nuͤtzliche Be⸗ lehrung und ihnen bin ich es zum Theil ſchuldig, wenn die Anwendung der Statik mir bedeutende und ſelbſt eintraͤgliche Reſultate geliefert hat.
Das Ganze bedarf noch mehrere Jahre fortge⸗
ſetzter Verſuche, ehe etwas nur irgend Befriedigen⸗ des, die Statik als Wiſſenſchaft Begruͤndendes, be⸗ kannt gemacht werden kann. Auch kann dieſes nicht das Werk eines alten, bald die Welt verlaſſenden Mannes ſeyn, und muß der heranwachſenden Gene⸗ ration uͤberlaſſen bleiben.
Sollten aber deswegen die erſten Verſuche da⸗ zu unbekannt bleiben, die vielleicht andern die Mittel zu weitern Fortſchritten erleichtern koͤnnten?
Darf man dem Publikum das Wenige vorenthalten, weil man fuͤhlt, daß man nicht das Viele leiſten könne?
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