ſche Ausdaue⸗ n das ſchon er⸗ die Ruhe un faßt, die Erfe⸗ geſammelt hat: den erſten Rang kt der veredelten ſich noch mehr en, wo deutſche zſeyn wetden. eiſes für dieſen niges dafür an⸗
in Deutſchland en, welche voch nit Zuchtthieren n.
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nicht in Betrachtung gezogen werden köͤnnen gegen die Menge derer, die in ihrer Veredlung raſche Fortſchritte machen. Selbſt die, welche zurückgehen, haben bald wieder das günſtigere Schickſal, daß ſie in die Hände eines verſtändigen Schafzüchters gerathen, der die begangenen Mißgriffe wieder gut macht.
Der lohnende Preis und der große Vorzug, welcher der deutſchen Wolle überall zu Theil wird, muntert mehr als alles Uibrige zu deren Erzeugung und immer mehrerer Veredlung auf.
Aber auch die übrigen Länder Europa's werden nicht ſtehen bleiben. Läßt ſich dies doch ſogar von Spa⸗ nien behaupten, ſo ſehr ſeine Schafzucht auch gegenwärtig zerrüttet iſt. Wenn dies Land erſt immer mehr die trau⸗ rige Uiberzeugung gewinnen wird, welche reiche Einnahme ihm durch ſeine verſchlechterte Wollqualität entgeht, und wenn es ſich erſt ein wenig von ſeinen politiſchen Um⸗ wälzungen erholt haben wird: dann muß es, freilich wohl zu ſpät, anfangen, einen Schatz, dem ihm die Natur in ſeinen Merinos gegeben hat, mehr zu würdigen und zu einem höhern Werthe zu erheben. Es wird ihm freilich dann wie dem Stumpfſinnigen und Trägen gehen, der überall zu ſpät kommt. Umſonſt wird es dann auf Er⸗ kenntlichkeit der übrigen europäiſchen Länder rechnen. Es wird ſich, wie überall in der Handelswelt, jedes Land freuen, das dieſen Schatz aufs beſte zum eigenen Vortheil benutzt hat.
Wenn nun aber keine unvorhergeſehene phyſiſche und politiſche Zerrüttungen dieſem Fortgange in der Ver⸗


