unden, der ſih mi in die Heckn d zu holen, und ſih lber gerade di ür de Wiſfenſchei Zu welchen Irr⸗ Erfahrnen fteilih h zweifelhafte B⸗ hafzucht verleiten! er müſſen die G⸗ ſih um Wahrhei die Freude gönnen it erlangen, wenn
olendete Schäferi daß dieſe, wenn ſe nmal in die Vit⸗
und als Vorbild ich auf den fernen
eſeen man ſih mi g der Sohifereien he Fortſchritte dij teres Produtt und faltigkeit entſeee en die verfündihe ten, ſind meiſt r Menge derſelben tſtehen muß, wenn
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auch dieſes nicht durch die verſchiedene Art und Weiſe, wie dieſelben die Veredlung fortſetzen, zu Stande gebracht würde. Aber gerade auf dieſe Mannigfaltigkeit gründet ſich ein immer mehr zunehmender Verbrauch desſelben. So wie nun die Schafzüchter eine höchſt vollkommene rohe Waare, auf verſchiedene Weiſe ausgebildet, den Manufacturiſten zum Verkauf bringen, ſo bietet ſich dieſen daraus wieder eine Veranlaſſung zur Verfertigung von Waaren, die man bis jetzt noch nicht kannte. Ich weiſe hier. ſtatt mehrerer Beiſpiele, nur auf die feine Lammwolle hin, aus welcher man Zeuge verfertigt, die der Nichtkenner gewiß nicht als ſchafwollene anſehen wird. Und wie weit hat man es mit der Wolle in der Verfer⸗ tigung von Shawls und anderer Bekleidungen der Frauen gebracht! Je vollendeter alſo das rohe Wollproduct wird, deſto mehr können wir mancher rohen ausländiſchen Stoffe entbehren, und um ſo mehr erweitert ſich dann der Verbrauch der Wolle.
Welches Land ſich aber jener hohen Vollendung, der Wahrſcheinlichkeit nach, am ſchnellſten nähern werde, das iſt wohl ſchon in der Beantwortung der erſten beiden Hauptfragen enthalten. Deutſchland hat vor allen übrigen einen ſo großen Vorſprung gewonnen, daß es ganz un⸗ erwarteter Ereigniſſe bedürfte, um ihm dieſen zu rauben. Was man auch immer von Seiten der Schafzüchtervereine in Frankreich unternehmen wird: ſo iſt gewiß, daß dies mehr eine Nacheiferung Deutſchlands als eine Neben⸗ buhlerei bleiben wird. So wenig auch ſonſt die Fran⸗ zoſen den Deutſchen Gerechtigkeit widerfahren laſſen:


