Teil eines Werkes 
2: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 2
Entstehung
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Rechnen wir dazu noch die Annäherung der orientaliſchen an die europäiſche Civiliſation, die in der Türkei ihren mächtigen Anfang nimmt, und die ſich auch in der An⸗ nahme der Moden des Occidents zeigen wird: ſo wird man in der That über die allzuſtarke Erzeugung der Wolle ſo beruhigt, daß man am Ende eher an einen Mangel als an den Uiberfluß zu denken geneigt wird.

Zu allem dieſem kommt denn noch, daß jetzt wiederum die andern landwirthſchaftlichen Erzeugniſſe anfangen ſich dem Preiſe zu nähern, den ſie in Beziehung auf Be⸗ völkerung und den Werth aller übrigen Producte behaupten

müſſen. Und dies kann und wird auf die Beſchränkung

der Vermehrung der Schafe ſeinen ſehr wirkſamen Ein⸗ fluß nicht verfehlen. Ich habe oben dies als zweites Be⸗ dingniß der zu vermehrenden Schafzucht angegeben, daß ſie in Vergleich zu den übrigen Zweigen der Landwirth⸗ ſchaft eine höhere Rente tragen müſſe, wenn man zu ihrer ſtärkern Haltung aufgemuntert werden ſolle. Sobald nun jene wieder mehr eintragen, ſo laſſen viele Landwirthe die Schafzucht wieder ſinken, weil ſie dieſelbe bloß als Nothanker während der ſo drückenden Zeiten benutzten. Es iſt ſonach für deren Vermehrung jetzt in allen den Ländern, wo z. B. das Getreide wieder einen höhern Preis erreicht hat, und wo dieſer nunmehr die Erzeugungs⸗ koſten wieder hinlänglich deckt, gar nichts zu erwarten;

vielmehr iſt faſt ſicher anzunehmen, daß ſie ſich der Zahl

nach noch eher vermindern werde. Die angeführten Gründe ſind meines Erachtens ſo aus der Natur der Sache entlehnt; ſie ſind auch übrigens

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