t, zu welche di ſie doch du, un Teeil des ganzen d dieſes doch da derer Umſtand iſ Colle firdet nie ſo auch der Grum, amenen Parthien, ſich leichter und heht ſo weit, daß ole in London den auswärtizen te erſcheint. Da allerglückichſten in England an⸗ ter Seetrandpot wenig dies auch lemal leiden, ſo Markte iſt. Geht nter ihren jebigen und was auch die ee: ſo wüche am Rebenbuhler ſü als für jenes we⸗
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glückliche Fortſchritte macht, ruhig bleiben. Ehe ſie ſo
weit iſt, daß ſie mit bedeutenden Maſſen vorrücken kann,
iſt auch für ſie das Feld geöffnet. Die engliſche Fabri⸗ kation iſt noch im Steigen, aber geſetzt auch, ſie hätte ihren Culminationspunkt erreicht, was wohl noch lange nicht der Fall ſeyn dürfte: ſo iſt wahrſcheinlich, daß Deutſch⸗ land nicht immer ſo viel edle Wolle nach England aus— führen wird, weil ſeine eigenen Manufacturen ſich jetzt ſehr heben, und deren Bedarf zunimmt. Dasſelbe gilt ja auch von den niederländiſchen, die ſich faſt allein von Deutſchland verſorgen und gleichſam an dasſelbe gewieſen ſind. Wie ſehr aber der Verbrauch der rohen Wolle zu⸗ nehme, das iſt auch daraus klar, daß z. B. die genannten Manufacturen deren jetzt mehr bedürfen als ehemals, ungeachtet der Handel mit Wollenwaaren nach der Le⸗ vante für ſie faſt auf Null reducirt iſt, der doch ſonſt einer der ausgiebigſten war. Stellt ſich dieſer erſt wie⸗ der her, was vielleicht gar nicht ſo entfernt iſt, dann wird wieder eine von jenen unerwartet günſtigen Conjuncturen eintreten, die eben ſo ſchnell kommen wie die nach⸗ theiligen.
Was aber den Verbrauch der Schafwolle ſo ſehr ſtei⸗ gert, das iſt ihre immer zunehmende Güte und Vollkom⸗ menheit. Man ſehe und bewundere nur einmal die Menge und Mannigfaltigkeit der Wollenwaaren, die ein Gegen⸗ ſtand des Luxus geworden ſind. Zeuge, die man ſonſt gar nicht kannte, und die man ſich aus Schafwolle gar nicht zu verfertigen getraut hätte, ſieht man in der größten Vollkommenheit, und ſie rivaliſiren mit den Seidenwaaren.
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