ren doch ſo vom Aus⸗ glland aber g mancher iehhaltung nngsmittel. die irgend t es ſich, ſchon ſeit von außen.
zt mit der Hange: ſo
Schafzucht beſondern ait und der ſt jett noch andelt, daß z fortwäͤh⸗ nee beſtand eſiter, wie uf entfernte n. So wie
23000 Schafe, en Schafe ge⸗ Etück auf die
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dies Recht aber beſchränkt und zuletzt aufgehoben ward, da kam die Schafzucht immer mehr in Verfall. Man war nicht gewohnt, für Futtervorräthe zu ſorgen; was auch etwa erzeugt ward, das ging im Sommer auf, weil man die Schafe nicht mehr auf fremde Koſten ernähren konnte. Erhungerte Thiere und ſchlechte Wollnutzung war hiervon die natürliche Folge. Die Wolle war auch im Ganzen von ſo ſchlechter Art, daß ihr geringer Preis unmöglich zu ihrer Erzeugung ſonderlich anreizen konnte.
Als dann*) im Jahre 1786 ein Stamm von 400 Stück Merinos auf Koſten der Regierung eingebracht wurde, ſo ward derſelbe auf der Domaine Rambouillet für deren Rechnung unterhalten. Nach welchen Grundſätzen man ihn dort züchtete, iſt am beſten aus dem Erfolge klar. Denn noch jetzt iſt die Ramboulleter Wolle bei weitem der feinen deutſchen nicht gleich, auch erfüllen von dort bezogene Thiere keineswegs die Foderungen, die der deutſche verſtändige Schafzüchter an Schafe von hochfeiner Gattung macht. Man überließ ſchon damals die ganze Leitung der Schäferei mehr dem Unterperſonale, und es konnte daher kein ſo erwünſchter Fortgang ſtatt finden. Auch ſoll die feuchte Trift und tiefe Lage der höhern Schafzucht in Rambouillet nicht gerade ſonderlich günſtig ſeyn. Als bei dem Basler Frieden die franzöſiſche Regierung ſich von Spanien die Erlaubniß be⸗
*) Im Jahre 1776 machten die Herren Trüdaine den erſten Ver⸗ ſuch mit der Einführung der Merinos in Frankreich. Ob er gleich nicht mißlang, da beſonders der berühmte Schafzüchter Daubenton ſich der Sache ſehr annahm, ſo war deſſen Erfolg doch für das Land gering.
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