1 2
bei den deutſchen Schafzüchtern einſchleichen zu wollen. Man ſtrebte hauptſächlich darnach, die Maſſe der Wolle zu ver⸗ mehren, und verſäumte darüber die höhere Qualität im Auge zu behalten. Verkehrte Conjuncturen, durch unſin⸗ nige Speculationen herbeigeführt, hatten zu dieſem Abwege verleitet, weil man Mittelgut über den Werth, und ein ausgezeichnetes Product nicht ganz demſelben gemäß bezahlt erhielt. Eine gewaltige Kriſis hat aber vor kurzem dieſen Mißgriffen große Einbuße auferlegt, und die Schafzucht hat die Lehre bekommen, daß es ſtets am lohnendſten bleiben wird, ſich jederzeit des Vollkommenſten zu befleißen.
Noch muß ich bei dem frühern Gange, den die ſpa⸗ niſche Schafzucht nahm, die Maßregeln anführen, welche der Staat traf, ſie ſtets im Flor zu erhalten. Die Meſta, das iſt das Vorrecht, nach welchem eine Menge Magnaten den Vortheil genoßen, Schafe auf Koſten fremder Grund⸗ beſitzer zu halten; das Vorrecht, nach welchem ſie über deren Fluren trieben, und die entfernten vorzüglichen Wei⸗ den in den gebirgigen Theilen von Spanien beſuchen konn⸗ ten, war hauptſächlich um deswillen eingeräumt worden, um die Merinozucht beſonders zu begünſtigen und ſtets als einen Zweig des Nationalreichthums zu erhalten. Auf gleiche Anſicht gründeten ſich die oft wiederholten ſtrengen Verbote gegen die Ausfuhr der Merinos in fremde Länder. Nur beſondre Vergünſtigungen hoben dies Verbot auf, und wenn die ſpaniſche Regierung ſah, daß die Merinozucht ſich in andern Ländern hob, ſo wurden dieſe Verbote ſtets aufs neue geſchärft. Dies geſchah erſt noch vor einem Jahre. Aber leider ſind ihr die Augen etwas zu ſpät aufgegangen.
zettwüdde Denn 6c Undem in Symnie in Genhe s für Spe focſtine dies nch die Aodſic dorterz in un die ſpeni fanden, ſehr ſoch Dont heiß ſcönſten! ngp do ſad wach ten ſind⸗ des Krie otdnung denen N du war de zoſen a 34 Nil ziglich * die bei


