die Grundpfeiler geſtattet, welche das ſchönſte und mächtigſte Gebäude tragen, wo dieſe Grundpfeiler, des äußeren Zierraths und der Tünche wegen, dem oberflächlichen Beobachter kaum mehr erkennbar ſind, wenn in dieſer Zeit ein Eindringling in fremde Fächer es wagt, die Aufmerkſamkeit und Kräfte der Naturforſcher auf Gegenſtände des Wiſſens zu lenken, die vor allen anderen längſt ſchon verdienten, zum Ziel und Zweck ihrer Anſtrengung und Bemühung gewählt zu werden, ſo kann man des Erfolges nicht gewiß ſein; denn wenn auch des Men⸗ ſchen Wille, Gutes zu bewirken, keine Grenzen kennt, ſo ſind doch ſeine Mittel und ſein Können in engere Schranken einge⸗ ſchloſſen.
Ganz abgeſehen von den beſonderen Beobachtungen, die ich darinn zuſammengeſtellt habe, würde es für mich die größte Befriedigung ſein, wenn die Principien der Naturforſchung, welche ich in dieſem kleinen Werke auf die Entwickelung und Er⸗ nährung der Pflanzen anzuwenden Gelegenheit bekam, ſich Ihres Beifalls zu erfreuen das Glück hätten.
Gießen, den 1ſten Auguſt 1840.
Dr. Justus Liebig.
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