Teil eines Werkes 
Erster Theil: Erster Theil
Entstehung
Einzelbild herunterladen

2) Raps, 4) Klee, es hier von n Jah

3) Roggen, 5) Hafer. kein Schreckſal n Man findet alſo auch auf dem Weſterwalde einen reinen Linze Aune ho Fruchtwechſel. wiſd aus den D.

Die Regel will, daß des Bodens reine Brache ſey. Da⸗ 80 na Morg zu wird viermal gepflügt, einmal vor, einmal nach Winter. Eykmm alſi Die Brachfuhr, als die dritte, hat um Johannis ſtatt. Im nehmen Mnd l September wird der Dung in ſchmalen Furchen untergebracht, de Boden t nach

der Boden mit Kalk überſtreut und dieſer mit ſamt dem Rog⸗ def Re aſen a abge gen eingeeggt. Man braucht 18 Centner Kalk auf circa 1 ½ in Haufen n geſet Mgd. Morgen; er koſtet mit der Fracht 6 Rthl. bis 6 Rthl. Raggen darüber 12 Gr. An Dung nimmt man 16 bis 20 einſpännige Fuder. räth ohne Wider

Man bedient ſich auch wohl der Aſche, wahrſcheinlich von B8 den iragen wi Braunkohlen; da ſie jedoch theuer iſt, ſo wendet man ſie nur Altenkirch dann an, wenn das Getreide in etwas hohen Preiſen ſteht. vtietſntr men Me

Der Klee wird gegypſt; die Stoppeln deſſelben, vor Win⸗ hät, ſo kann er ter geſtürzt, bleiben über Winter liegen, werden im Frühjahre ſeiner Nachbarn. vereggt, mit Hafer beſaͤet und dieſer eingeeggt. nn folgenderma

Man bedient ſich des Buchweitzens und der Trespe zum) Brache. D Branntweinbrennen; erſterer ſoll vortrefflich zu dieſem Zwecke b nin ſeyn, und letztere mehr Wein als der Roggen geben. Wenn zuſ N gleich die Brennereien der Landwirthe(denen der Profeſſioniſten V 4 ſe ſpreche ich kein Lob) viel Getreide verzehren, ſo wirken ſie ſo⸗ dun

wohl durch den Abfall, als dadurch, daß ſie die allzuniedern

Preiſe des Getreides verhindern, auf die Vermehrung der Pro⸗ Mancmal

und geſt dann

duktion.

Altenkirchen. Ich glaube, daß die Cultur beſſer ſeyn V Man ſtet könnte, als ſie iſt. Der Klee iſt erſt ſeit 20 Jahren bekannt, dit Aehren tres und ſein Anbau hat noch keine bedeutende Fortſchritte gemacht; bach ſätt zvar indeſſen nimmt er doch alljährlich etwas zu. So lange der aher, daß ſein Bauer mehr Land beſitzt, als er zwingen kann, iſt die Dreiſche ſcheffe. für ihn das Gemächlichſte, und die Gemächlichkeit des Schlen⸗ b Ma finde drians iſt ihm einleuchtender, als die Berechnung des aus ſeiner algauf leichtem Neuerung zu erwartenden Vortheils. Noch näher liegt ihm die Gebühr verkrun Mitbenutzung der Gemeinweiden, wo welche ſind, am Herzen, die Getedent und nicht gern gönnt er ſeinem Nachbarn den Knochen allein, den durch 43 ſollte dieſer auch noch ſo ſehr abgenagt ſeyn. Indeſſen wird gegentheil bef

Sower,, dandw