en, und ferbzgen i 6„,„ a u NMezen in rüſtige Menge Mehen ge Nenſchen.
er in Marhfelde chine. Wien, 1815) er driſcht und reuit er 2,3/ Meßen lacht
d1. Tab. 94) an, dj ich 1,10 Metzen alf⸗
k.bog) ſagt, dß un ½ Quarter Weihn, erſte von bis g könne, begreife ih
mausgedroſchenen Ge⸗ IV. B.(9), daß das , das Geringſte das äglich Berl Schef pl verdienen ſoll; ſo ttztern 2,1 Meten aus⸗ lein das Lehtere dunkt h, wenn nicht die Ans⸗ ggenommen vird. Bi ntel gegeben, in Ur⸗ Narchfelde„
ne ſtätige Größe ſcyn, Dreſcher, in dem zu⸗ iß nach der Ausgiehin kleineren Theile auc eides regulirt werhn.
jere hat den Wr⸗ n die grißte Mage traume ausdriſcen , daß man nu ſch hendes Getreide d und daß das Otroh ohl ganz untauglih
er iſt in de ſüdlichn d zum dheil auth in kriche vonKärntet,
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in dem windiſchen Theile des G ailthales üblich. Wenn das Getreide in den wärmeren Ländern recht trocken iſt; ſo wird es gleich am Acker auf einem gereinigten Platze ausgeritten. Wie viel man in einem Tage ausbringen könne, wird nirgendwo ge⸗ nau angegeben. Daninger ſagt(a. a. O. 28), daß ihm glaub⸗ würdige Perſonen verſicherten, daß man mit 6 Pferden und 6 Menſchen in einem Sommertage ꝛ00, und in einem Wintertage 40— 60 Metzen Sommerfrucht austreten könne.— Nach ſeiner Beobachtung aber traten 10 bis 12 Pferde, mit 6 auch mehr Menſchen im Winter nur 25 Mandel Weitzen zu ½l Metzen = 19%¾ Metzen aus. Man gab den gten Metzen hiefür, und doch fanden ſich nicht Leute, die dieſe Arbeit unternehmen woll⸗ ten. Im Gailthale rechnet man, daß 2 Pferde mit einem Reiter 4 Schober Weitzen zu ⅛ Metzen, oder 5 Schober Gerſte zu 1 Metzen, in einem Herbſttage austreten. Man hat in dieſen beiden Gegenden vom Austreten des Getreides wohl keinen ande⸗ ren Vortheil, als daß die Thiere dieſe beſchwerliche Arbeit voll⸗ führen, indem man ſie ſonſt nicht beſſer zu benutzen im Stande iſt; denn es driſcht hier ein Pferd nicht mehr wie ein Menſch. Die Hirſe und den Pfennich laſſen wir in Kärnten al⸗ lenthalben durch die Thiere austreten; weil dieſe Getreidearten noch im naſſen Zuſtande des Strohes eingeführt, und ſogleich abgedroſchen werden müſſen, und weil die Körner dieſer Früchte ausnehmend leicht aus ihren Spelzen gehen. Weil das verunrei⸗ nigte Stroh der Hirſe und des Pfennichs ſämmtlich zum Trock⸗ nen aufgehifelt wird; ſo verliert es durch die Einwirkung der Luft und des Regens wieder allen üblen Geruch, und wird in der Folge von den Thieren gern gefreſſen.
4. Das Dreſchen des Getreides mit Maſchinen iſt uralt. Der weſentlichſte Vortheil derſelben beſteht darin, daß man unabhängig von einer großen Anzahl Menſchen, die zum Dreſchen mit Händen nothwendig ſind, dieſes Ge⸗ ſchäft vollführen kann. Andere Vortheile der Dreſchmaſchi⸗ nen ſind, daß man beim Ausbringen der Körner weniger vom Diebſtahl und von der Liederlichkeit der Arbeiter zu beſorgen hat, indem die Maſchine gleichförmig driſcht, und leichter überſehen wird. Die Nachtheile, welche mit den Dreſchmaſchinen verbunden ſind, bedeuten wenig. Das Verwirren des Strohes bei den wirkſamſten, iſt nur in ſo fern ein Nachtheil, als ein ſolches Stroh nicht zum Decken der Häuſer verwendet werden kann.
Burgers Lehrb. d. Landw. I. Bd. 22


