Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1785)
Entstehung
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Zuſaͤtze. 209

Gefaͤß voller Waſſer, im Sinſtern ſtehend.

Den 24. Jul. das Rindfleiſch unter das Waſſer gelegt.

25. ſehr truͤbes Waſſer; entwickelte ſixe Luft; heſtiger Geruch.

26. das Fleiſch ſchwamm oben; viel Luft ent⸗

bunden. 27. entzuͤndbare Luft. 28. desgleichen.

29. desgleichen, und in großer Menge.

Fleiſch, das ich in Gefaͤße voller Waſſer gelegt hat⸗ te, wozu die aͤußere Luft freien Zutritt hatte, gab ohn⸗ gefaͤhr dieſelben Wirkungen in Beziehung auf die Ver⸗ änderungen des Waſſers und ſeines Geruchs, zu be⸗ merken. 3

Dieſe Verſuche waren nicht buͤndig, da ſie mir aber doch Reſultate gaben, die denen, die ich vorher bekom⸗ men hatte, aͤhnlich waren: ſo machen ſie meine Gedan⸗ ken uͤber die Wirkung des Lichts in Verzoͤgerung der Gaͤh⸗ rung ziemlich wahrſcheinlich.

Nur eine einzige Bemerkung will ich machen. Die Saamen und das Fleiſch ſchwimmen oben, nachdem ſie viel Luft abgeſondert hatten. Dies haͤtte die entgegenge⸗ ſetzte Wirkung hervorbringen koͤnnen. Die davon ge⸗ hende Luft ſollte die ſpeciſiſche Schwere dieſer Koͤrper ver⸗ mehren, warum ſchwimmen ſie alſo oben? Sollte dies nicht, wie ich zu Ende meines Zten Bandes, im éten Abſchnitte der lezten Abhandlung ſage, daber ruͤh⸗ ren, weil die entwickelte Luft keine Luft iſt, die in dem Koͤrper, aus dem ſie fortgeht, enthalten iſt, ſondern eine Luft, welche ſich in ihrer Aufloͤſung durch die Gaͤhrung entbindet, wie dies bei den metalliſchen Aufloͤſungen ge⸗ ſchieht? Ich begnuͤge mich hier blos, dieſen Gedanken

2 anzu