Teil eines Werkes 
Erster Theil (1785)
Entstehung
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Vom Einfluße des Sonnenlichts ꝛc. 229

wohlverſchloſſenen Gemaͤcher ꝛdc. In unſerm Konzert⸗ ſaale habe ich, ſo oft er voll war, die Lichter einen bleichen Schein von ſich geben ſehen.

Wollen wir alſo mit der Luft, Leben und Munter⸗ keit einathmen, ſo laßt uns den Staͤdten, beſonders ihrer Mitte, entfliehen und aufs Land zu laͤchelnden Wieſen, lieber als, zu Gehoͤlzen, eilen; und uns wieder an die Natur gewoͤhnen. Dann werden wir mit Dank gegen das hoͤchſte Weſen, uns al⸗ ler ſeiner Wohlthaten freuen.

Ueber Suͤmpfen und Gegenden, die um dieſe her⸗ umliegen ſchwebt eine vergiſtete Atmosphaͤre, welche die Pflanzen zu verbeſſern nie vermoͤgend ſind. Die Urſache davon liegt am Tage. Die Sumpfuuft iſt eine entzuͤndbare Luft, welche die Pflanzen nicht ein⸗ ſaugen koͤnnen, die ſogar ſelbſt einen Theil von der zur Vegetation erforderlichen fixen Luft einſaugt, und die in der Atmosphaͤre ſchwebt, ohne darin eine merkliche Veraͤnderung zu leiden; es muͤſte denn das Feuer ſie zertheilen, indem es ihre Elemente trennt. Dieſe Luftgattung loͤßt ſich nicht im Waſſer auf, wie die fixe Luft, und kann alſo auch nicht, mittelſt dieſes Vehikels, die Pflanzen durchdringen, oder, thaͤte ſie es auch, ſo koͤnnte ſie doch in ihnen nicht in reine Luft verwan⸗ delt werden. Nothwendig muß man alſo ſolche Orte meiden, wo die uft nicht anders, als durch Gewitter und Irrlichter verbeſſert werden kann. Aber dieſe Na⸗ turbegebenheiten ereignen ſich zu ſelten, als ob ſie uns uͤber die unaufhoͤrlich zunehmende Gefahr, die man in dieſer Luft laͤuft, beruhigen ſollten. Die von den Sumpfpflanzen ausgeſtoßene reine Luft mindert zwar dieſe Gefahr ein wenig, allein da ſie dieſe entzuͤndbare nicht faͤllt, und da ſie ſie nicht modificiren kann; ſo verduͤnnt ſie ſie blos in Etwas und zwingt ſie, eher und ſtaͤrker empor zu ſteigen, macht ſie aber nicht minder ſchodlich, weniaſtens kann ſie ſie nicht verhindern, die thieriſche Haushaltung durch die unaufhoͤrlichen Ver⸗

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