Teil eines Werkes 
Erster Theil (1785)
Entstehung
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Vom Einfluße des Sonnenlichts ꝛc. 221

gambert und verſchiedene andre Meteorolegen ha⸗ ben beobachtet, daß das Barometer im Sommer nicht ſo hoch ſtehe, als im Winter, obſchon die Waͤrme die Queckſilberſaͤure ausdehnt, folglich verlaͤngert, und, ob ſie gleich, indem ſie die Verdunſtung beſoͤdert, die Dichtigkeit und Federkraft der zuft vermehrt. Sollte dies nicht zum Theil von dem alsdann erfolgenden, be⸗ ſtaͤndigen und haͤufigen, Niederſchlage der fixen Luft und zugleich von dem Umſtande herzuruͤhren, daß ſie von den Blöttern verſchluckt wird, welche ſie aus dem Waſſer, in dem ſie aufgeloͤßt iſt, einſaugen: da hingegen im Winter von dieſer Luſtgattung weit weniger erzeugt und in dem, in

ogiſtifre aus Cren⸗ Erſtr dhet liſitte, welct lt nicht u uſl, welc⸗ g ausſte ommer anne reinen, dud deinlich in 9 h mehr an daß ſie ein

Henhe der Armosphaͤre vorhandenen, Waſſer auſgeloͤßt wird. nde m Wenigſtens ſcheint gewiß zu ſeyn, daß wenn von einenz die mits ſchweren Koͤrper ein Theil weggenommen wird, ſeine afſga ganze Schwere ſich vermindern muͤſſe. e1 Jeran Daß die Veraͤnderungen des Barometers zwiſchen . ſo wid den Wendekreiſen ſo gering ſind, ſollte dies nicht daher iren odr ruͤhren, weil die Vegetation ſich in dieſen Gegenden das Gslehte di ganze Jahr hindurch bei ſtets gleicher Kraft erhaͤlt, und nenhänge weil ſonach die Entwickelung der reinen und der fixen angen, deih Lzuft, welche von Leztrer durch ihre Verbindung mit dem habe. M Brennbaren der Luft bewirkt wird, dort immer die naͤm⸗ müͤſſen dm liche bleibt? Wenn alle Theile eines ſchweren Koͤrpers der von d beinahe die naͤmlichen bleiben; ſo muß ſeine ganze phlogiſtſte Schwere wenig Veraͤnderung erleiden. Atmosyhin Daß die Monathe Mai, Junius, Julius, Auguſt Es köm und September die feuchteſten im ganzen Jahre ſind, von fireri das heißt, daß ſie diejenigen Monathe ſind, wo das volution un Waſſer, welches die Atmosphaͤre enthaͤlt, darin am untatlett ſchlechteſten aufgeloͤßt iſt, ſollte der Grund hiervon nicht Verſchlucn darin liegen, weil die fire Luft, die ſich unaufhoͤrlich

onnen, öl und alsdann in reicherm Maaße, als in andern Mona⸗

nen. Gh then niederſchlaͤgt, das in der luft vorhandene Waſſer unter diſe mit ſich herunterreißt und es fluͤßiger macht?

Daß der Thau zwiſchen den Wendekreiſen ſo haͤu⸗

fig faͤllt, ſollte dies nicht dem in dieſen Landern ſiatt

fin⸗

zumen, do aus diſe

/ Lun⸗

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