Teil eines Werkes 
Erster Theil (1785)
Entstehung
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Vom Einfluße des Sonnenlichts ꝛc. 219 Bünn d die Waſſerpflanzen dieſes Brennbare mitten im Waſſer ih danai einſaugen, wo die aͤußere Luft ſie nicht beruͤhrt, und wo e Qule ſie das Brennbare blos auf die Art empfangen koͤnnen, dem ſſ imn daß ſie die im Waſſer, welches ſie bedekt und naͤhrt, auf⸗ ehten kimn geloͤßte fixe Luft in ſich ziehen. n ixer as 1) Endlich laͤßt ſich hieraus vielleicht erklaͤren, war⸗ n der Atmas um die Vegetation auf den Gipfeln hoher Berge aufhoͤrt Atmosphin und warum ſie in dem Maaße abnimmt, als der Wohn⸗ fangen, ahn ort der Pflanzen ſich erhebt. Es iſt einleuchtend, von ſeinen daß die phlogiſtiſche Luft, als die leichteſte, in hochlie⸗ eine Luſt un genden Gegenden, wo ſie immer hoͤher zu ſteigen ſtreben nng mit dm muß, im Ueberfluß vorhanden ſeyn muͤße. Daß auch nimmt, de den Herrn de Saußure ſeine eudiometriſchen Beob⸗ inzen eben achtungen belehrten, die Luft ſei in den hoͤchſten Gegen⸗ wenn mon den nicht ſo gut, als in denen in mittler Hoͤhe gelegenen, lllen. machen meine Vermuthung wenigſtens wahrſcheinlich. rwaͤgung,ſ Folglich iſt es auch ſehr wahrſcheinlich, daß auf den hoͤch⸗ lleys hw ſten Bergſpitzen keine fixe Luft vorhanden ſeyn kann, weil Nahnng daſelbſt keine reine Luft entwickelt werden kann, die fixe vere bennah zu faͤllen, ſie muͤſte denn, in den Waſſerduͤnſten aufge⸗ eben wätd, loͤßt, dahin gebracht worden ſeyn, und wann auch dies bis⸗ indig inde weilen bei Bildung des Schnees geſchieht, ſo geſchieht eigen ſt es doch nicht beſtaͤndig. Und wenn dann auch dort, ge⸗ nd diſele faͤllte ſixe duft vorhanden ſeyn moͤchte ſo wuͤrde ſie ſich rungenitt doch da nicht verweilen; ſondern ſich, vermoͤge ihrer gegen,ti Schwere in niedriger liegende Gegenden herabſenken.

de n k Sonach wuͤrde auch aus dieſem Grunde keine fortdauren⸗ teim al de Vegetation Statt finden koͤnnen, weil die zur Unter⸗ ter e haltung und Staͤrkung des Lebens der Pflanzen nothwen⸗ ranlaßt al dige Entwickelung der fixen Luft nicht beſtaͤndig geſchehen

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ſt. di wuͤrde. Es wuͤrde daſelbſt, nebſt der Waͤrme, nur die⸗ in veſs ſer Grundſtoff der Vegetation mangeln, denn das licht n zur Rc wuͤrde daſelbſt eben ſo kraͤftig, ja vielleicht kraͤftiger, als ins und ſ in den Thaͤlern wirken und zwar deswegen, weil es nicht iigkeit der durch die unreinen und dicken Schichten unſers Dunſtkrei⸗ hman ni ſes aufgehalten wird. Endlich iſt vielleicht auch der das Vrenne Mangel der dephlogiſtiſirten Luft mit eine von den Urſa⸗ nnten dem chen

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