gak e es Ge⸗ haft, einen lalle norali⸗ ihrer cheint, Hand⸗ ſeben, er be⸗ elt zu fſelig⸗ ſelig⸗ htlich ge: nſchen,
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Geſetz gelten. Der Menſch lebt wahrlich nicht in der Welt, um dem nachzujagen, was er fuͤr ſeine Gluͤckſeligkeit haͤlt, ſondern um das zu thun, was ihm Pflicht unbedingt gebietet. Iſt dieſes aber richtig, dann konnte und durfte ein Volk, welches im Begriff ſtand, durch Errichtung eines Staats ein rechtliches Zuſammenleben moͤglich zu machen, dem Staatsoberhaupte unmoͤglich als rechtliche Pflicht etwas uͤbertragen, was geradezu gegen ihrer Aller Pflichten lief, und geſchah das nicht; ſo kann und darf ſich kein Staats— oberhaupt das Recht anmaßen, Maßregeln blos unter dem Vorwande zu treffen, weil dadurch die allgemeine Gluͤck⸗ ſeligkeit ſeines Staats oder ſeines Volks befoͤrdert werden wuͤrde. 3
Wollte man gegen das bisher Geſagte vielleicht einwenden: es ſey keine wahre, ſondern nur eine vermeinte Gluͤckſeligkeit, wenn der Laſterhafte und geſetzwidrig han— delnde Menſch ſolche in die Befriedigung ſeiner Leidenſchaften ſetzte, folglich verbreite der Menſch und dasjenige Staats— oberhaupt, welches Laſter und rechtswidrige Handlungen zu be⸗ kaͤmpfen ſuchte, doch immer mehr allgemeine Gluͤckſeligkeit, als wenn es Jedermans Gluͤckſeligkeit zu befoͤrdern ſich beſtrebte; ſo duͤrfte es doch noͤthig ſeyn, dagegen folgendes zu erwaͤgen:
a) Daß wirklich dadurch, wenn ein Staatsoberhaupt bemuͤhet waͤre, den unmoraliſchen und geſetzwidrigen Hand— lungen der Unterthanen entgegen zu arbeiten, eine allge— meinere Gluͤckſeligkeit wuͤrde verbreitet werden, als wenn er bemuͤhet waͤre, das, was jeder Einzelner fuͤr Gluͤckſeligkeit haͤlt, folglich alle Laſter und geſetzwidrigen Handlungen, moͤg— lichſt ins Werk zu richten, das ſcheint mir keinesweges der Fall zu ſeyn. Gluͤck und Ungluͤck hienieden in der Welt iſt etwas durchaus Relatives und Individuelles. Es iſt nicht moͤg⸗


