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v zu reißen, nur der rege Wunſch, dieſe wo immer moͤglich aufrecht zu erhalten, das ſehnliche Verlan⸗ gen, auch ein Schaͤrflein beyzutragen, um ſie der Hauptſache und dem Weſentlichen nach, wenn's moͤg⸗ lich ſeyn koͤnnte, fuͤr alle Einwuͤrfe zu ſichern, be—
wog mich, das Nachſtehende zu ſchreiben. Stimmt
auch der verehrungswuͤrdige Verfaſſer mit meinen
hier geaͤußerten Ideen nicht voͤllig oder vielleicht gar
nicht uͤberein; nun ſo vertraue ich doch auf ſei⸗ nen Edelmuth ſo viel, er werde dem Beſtreben in einer Angelegenheit, die fuͤr die Menſchheit ſo wich. tig iſt, Grundſaͤtze, die, wenn's moͤglich waͤre, on. umſtoͤßlich ſind, aufzufinden, Gerechtigkeit wiederfah⸗ ren laſſen*).
*) Dieſer Aufſatz wurde nicht geſchrieben, um ihn durch den Druck allgemein bekanut zu machen, ſondern blos um ihn der Praͤfung des Hrn. Grafen von Soden vorzulegen. Ich ſchickte dieſem das Manuſeript zu. Er legte auf meine Ar⸗ beit einen groͤßern Werth, wie ich erwartete und wie ſie wahrſcheinlich verdient. Er ermunterte mich, den Aufſatz
drucken zu laſſen. Blos dieſes machte mich ſo kuͤhn, ihn
auch der Beurtheilung des groͤßern Publikums vorzulegen.
War es der Muͤhe werth, daß es geſchahe? wird und kann
mein Bemuͤhen Veranlaſſung geben, um Wahrheit in die⸗
ſer uͤber alles wichtigen Angelegenheit zu finden, um meh— reres Licht uͤber ſie zu verbreiten? Beſſere Koͤpfe moͤgen daruͤber entſcheiden.


