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Vom Einfluſſe des Sonnenlichts ꝛc. 203
Ich koͤnnte dieſe Abhandlung und dieſes Werk mit nichts Beſſerm beſchließen, als mit Anfuͤhrung der ſchoͤ⸗ nen Verſuche, die in einigen Sitzungen der chemiſchen Geſellſchaft zu Dijon angeſtellt, der Akademie mitgetheilt und in den Nouvelles de la Republique des Lettres, 1782 No. XVII. S. 130 bekannt gemacht worden. Dieſe Verſuche beſtaͤtigen alle diejenigen, welche ich uͤber die⸗ ſen Gegenſtand im 1ſten Bande meines Werks angefuͤhrt habe; ich wage es ſogar, zu ſagen, daß ſie ſie beweiſen, und wuͤrde gewiß damahls ihrer Erwaͤhnung gethan ha⸗ ben, wenn ich ſie gekannt haͤtte: allein ſowohl der ute als 2te Theil dieſes meines Werks waren ſchon gedruckt. Der zeſer wird auch nicht vergeſſen, was ich damahls ge⸗ ſagt, und es mit dem, was ich anfuͤhre, vergleichen.
Hr. de Morvean zeigte die gaͤnzliche Verminde⸗ rung der gemeinen Luſt durch eine gluͤhende Kohle, die er unter einem Gefaͤße, das umgeſtuͤrzt auf einer mit Queckſilber angefuͤllten Schaale ſtand, verſchloß. Dieſe Beobachtung hatte ſchon der Abt Fontana gemacht. Ohne Zweifel ward die Kohle von der fixen Luft durch⸗ drungen, welche durch die Verbindung des Brennbaren aus der Kohle mit der atmoſphaͤriſchen Luft, entſtanden iſt.
Bei dieſer Gelegenheit bemerkte dieſer philoſophiſche Scheidekuͤnſtler, daß das loͤſchen des Kalks an der freien Luft wirklich durch eine wahre Zerſetzung der Luft, die nur ſo lange fixe Luft gibt, als das Brennbare ſich mit ihr verbindet, geſchahe; und daß man aus eben den Gruͤnden in gleichen Faͤllen die naͤmlichen Erſcheinungen wahrnehme, als wie bei Zerſetzung des Eiſenvitriols, der Verſuͤßung der Laugenſalze, und des Niederſchlags des Kalkwaſſers mittelſt der durch die Lungen gegange⸗ nen Luft.
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