Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1785)
Entstehung
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Vom Einfluſſe des Sonnenlichts ꝛc. 17

heil des gerer Zeit, als die gruͤne Tinktur, weil ſich ohne Zweifel ge Theil die Wirkung des Lichts zugleich mit ſeiner Verwandſchaft nWaſ⸗ mit dem Koͤrper, mit dem es ſich verbindet, vermindert. ſte auf⸗ Da nun das Waſſer hier die Verwandſchaft des lichts mit die gruͤ⸗ der Tinktur durch Verringerung der phlogiſtiſirenden Ma⸗ n, wie terien vermindert; ſo erhellet, daß das Licht dann eine viel nichts geringere Intenſion in ſeinem Einfluſſe aͤußern muͤſſe.

en mit Gießt man von der gruͤnen Tinktur unter Waſſer, ſo

truͤbt ſich letzteres anfaͤnglich nur ſehr wenig, wird aber nachher milchicht und der Niederſchlag iſt nichts als ein

nktur Theil, der ſich blos in Weingeiſt aufloͤſen laͤßt. Soll das Mengſel truͤbe ausſehen; ſo muß man zu 1. Theil von dieſer Tinktur 3. Theile Waſſer zuſetzen.

Pis Iſt die Tinktur vom Lichte ihrer Farbe beraubt wor⸗ dieſem den; ſo truͤbt ſie das Waſſer, in das man ſie ſchuͤttet, . erſt nach mehrern Tagen. Sie bringt auch darin nur ifttez einige Striemen hervor, die einen Niederſchlag erzeugen, das imn der im Waſſer, im Weingeiſt, in den Saͤuren und den au Laugenſalzen beinahe unaufloͤslich iſt.

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eſchlag Gießt man viel Waſſer auf den gruͤnen Niederſchlag, ielleicht ſo erzeugt ſich etwas wie ein gruͤnes Pulver. Verfaͤhrt ten Auf⸗ man mit dem Niederſchlage aus der Tinktur aus trocknen orpers? Blaͤttern eben ſo: ſo hat das Zuruͤckbleibende eine gilbli⸗ e eigne che Farbe, ſo wie das vom Gummiguttaͤ, wenn man es hat der eben ſo behandelt hat.

Mengſel Gießt man Waſſer zu der Tinktur aus bleichſuͤchtigen ung des Blaͤttern; ſo hat das Gemenge gar keine Farbe und es cht blos ſetzt ſich eine weiße Materie zu Boden.

Hat man die gruͤne Tinktur mit vielem Waſſer ver⸗ lag des duͤnnt und gießt alsdann Vitriolſaͤure hinein; ſo nimt das ken: ſo Gemiſch eine gelbe Farbe an, und eine dunkelgruͤne Ma⸗ I, ſchon terie, die ſich im Weingeiſte nicht aufloͤſt, ſchwimmt oben. ktur al⸗ Auch erzeugt ſich ein weißer Niederſchlag. nel n Senebier 3. Th. B Die

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