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Eilben⸗
Siebende Abhandlung.
Vom Einfluſſe des Sonnenlichts auf die Veraͤnderung der gruͤnen Tinktur, die der Weingeiſt aus den Blaͤttern zieht.
at man bemerkt, was das Licht auf die Veraͤnde⸗ H rung der Hoͤlzer und der Tinkturen aus ihnen, fuͤr Einfluß aͤußert; ſo ſtellt ſich auch unſerm Geiſte natuͤrlicherweiſe de Gedanke dar, zu unterſuchen, ob denn das Licht wohl auch das Vermoͤgen habe, die mit⸗ telſt des Weingeiſts aus den Blaͤttern gezogene gruͤne Tinktur zu veraͤndern, ſo wie ſie die Kraft beſitzt, die am Stengel ſitzenden Blaͤtter ſelbſt zu faͤrben, und ihnen, wenn ſie abgeſchnitten worden, die Farbe zu nehmen.
Die in ihrem Gange geheimnisvolle Natur laͤßt uns keine andern Wege, auf denen man in ſie dringen kann, uͤbrig, als die Betrachtung ihrer und die Betrach⸗ tungen, welche aus uͤberlegter Beobachtung ihres Ver⸗ fahrens entſpringen muͤſſen: aber auf dieſe Betrachtungen kann man nicht anders geleitet werden, als wenn ſie zu Verſuchen Veranlaſſung geben, welche, ihre Gruͤndlich⸗ keit darzuthun, geſchickt ſind. Ein Beobachter muß auf alle Gedanken, die ſich ihm, wenn er uͤber eine Erſchei⸗ nung nachdenkt, darſtellen, Acht geben: dem Publikum aber muß er nur ſolche vorlegen, die durch gluͤckliche Ent⸗ wickelungen oder durch Verſuche, welche,— wenn ſie
Senebier z. Th. A auch


