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Sonnenblumensaamen in feuchtem Marmor- pulver, hermetisch verschlossen, der Ein- wirkung des Lichts aus. Die Saamen keim- ten während A Wochen nicht. Im April wurden neue Saamen gelegt, welche ı his 2 Zoll hohe Keime trieben, aber bald bleich wurden. In der Mitte des Monats Mai wurde das Glas geöffnet, wobei mir em rettigartiger Geruch entgegendrang. Schon nach einigen Siunden wurden die Saamen braun und fingen an zu faulen.
o) Auf gleiche Weise wurden am i6ten März in geglühetem und mit Wasser be- neiziem Sande Sonnenblumensaamen, her- metisch verschlossen, der Einwirkung des Lichtes ausgesetzt. Die Saamen keimten 2 Zoll hoch, starben aber dann ab. Auch hier hatte sich das Luftvolumen verminderit, indem das Wasser, unter welchem das Glas geöffnet wurde, in den Apparat stieg. In der rückständigen Luft verlosch die Flamme.
Ein auf diese Weise wiederholter Ver- such gab das in x) erzählte Resultat.
e) Am ıgten März wurden zwei Saa- men des Helianthus in reinem Berskrystall-
pulver, hermetisch verschlossen, der Ve-


