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Über die Ernaehrung der Pflanzen im Allgemeinen und den Ursprung der Pottasche und anderer Salze in ihnen insbesondere : Mit Hinsicht auf einige für die Arzneikunde wichtige Folgerungen : Eine von der Königl. Holländischen Gesellschaft der Wissenschaften gekrönte Preisschrift / Von J. F. Iohn, der Arzneigelahrtheit Doctor, Professor der Chemie, Assessor der Grossherzogl. Weimarschen Gesellschaft für die gesamte Mineralogie und Mitgliede mehrerer gelehrten Gesellschaften
Entstehung
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Ikelsten B. Arı- Y Asche um täg- bereitet ‚INIUS?) und- nd Pur-

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Glases, der unechten Edelsteine, der Sei- fen aus Talg und Asche, welche beı den Galliern und Deutschen ın Gebrauch. wa- ren. Man nımmt mit grofser Wahrschein- lichkeit an, dafs die Kwvix, deren Arısro- pnuan und Praro erwähnen, eine aus Asche gezogene Lauge gewesen sey. Paurus Azcınsra hat über Bereitung der Laugen (Lixivium protostaetum) und Seifen noch deutlicher geschrieben.

GeEBER 5) und BasıLıus VALENTINUS(er- sterer am Ende des zten, letzterer ım ı5ten Jahrh.) sahen das Ralı als einen Bestand- theil der Pflanzen an. Ueberhaupt mufs dasselbe den Arabern schon lange vor Ge-

erR bekannt

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es aus der Asche der Ralıpfllanze(Salsola

ewesen seyn. Sie schieden

Kali), und benannten es danach, ındem sie dem Worte Kali den Artikel Al(Al- kali) voransetzten,

Schon Auserrus Magnus(im iSten

Jahrh.) und später Sarrorıus bereiteten

3) Summa perfect. magister. Lugd. Bat. 1668, Gezser schied es durchs Verbrennen an dem WVein- stein und dem Weinhefen. Liber investis.

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