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Anwen-
Ikelsten B. Arı- Y Asche um täg- bereitet ‚INIUS?) und Rö- nd Pur-
ng des
tolgende s: durch Baum sey en. Vul nos an der ı der Folge dieselbe nge Holz 1 gereizt,
rschaffen,
en ahn- 1 schlies-
olsten« grölste
Glases, der unechten Edelsteine, der Sei- fen aus Talg und Asche, welche beı den Galliern und Deutschen ın Gebrauch. wa- ren. Man nımmt mit grofser Wahrschein- lichkeit‘ an, dafs die Kwvix, deren Arısro- pnuan und Praro erwähnen, eine aus Asche gezogene Lauge gewesen sey.— Paurus Azcınsra hat über Bereitung der Laugen (Lixivium protostaetum) und Seifen noch deutlicher geschrieben.
GeEBER 5) und BasıLıus VALENTINUS(er- sterer am Ende des zten, letzterer ım ı5ten Jahrh.) sahen das Ralı als einen Bestand- theil der Pflanzen an. Ueberhaupt mufs dasselbe den Arabern schon lange vor Ge-
erR bekannt
oO Kun]
es aus der Asche der Ralıpfllanze(Salsola
ewesen seyn. Sie schieden
Kali), und benannten es danach, ındem sie dem Worte Kali den Artikel Al(Al- kali) voransetzten,
Schon Auserrus Magnus(im iSten
Jahrh.) und später Sarrorıus bereiteten
3) Summa perfect. magister. Lugd. Bat. 1668,— Gezser schied es durchs Verbrennen an dem WVein- stein und dem Weinhefen. Liber investis.
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