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§. 415. Nöthige Vorſichten.
416 Beſtimmte Manipulationsregeln.
417. Von den Nachkömmlingen des veredelten Viehes zur Zuzucht.
418. Bey den veredelten Heerden bleibt die Auffriſchung mit echtem ſpaniſchen Blut eine Hauptbedingung.
419. Veredelte Widder haben den Vorzug vor Blendlings⸗ widdern.
420. Über die Erzeugung eigener Racen.
421. Die Veredlung kann durch Mutterſchafe am geſchwinde⸗ ſten erzielet werden.
422. In welchem Falle Blendlingswidder zur Paarung zu ver⸗ wenden ſind.
423. Fälle wo das Kreutzen ſchädlich iſt.
424. Allgemeine Betrachtung über das Kreutzen.
425. Von Stammregiſtern.
426. Die Periode der Zeugung läßt ſich befördern und zus rückſetzen.
Dreyßigſtes Capitel. Verſchiedene Arten die Heerden zu benutzen.
§. 427. Beſchreibung derſelben.
428. Der Beſttzer benutzet ſeine Heerde entweder auf ſeinem eigenen Grunde, oder
429. durch Pachtgründe, oder
430. durch getheilte Nutzung.
431. Auseinanderſetzung dieſer letztern Art.
Ein und dreyßigſtes Capitel. Vom Melken. §. 432. In wie ferne ſolches anwendbar iſt. Zwey und dreyßigſtes Capitel.
Von dem Zuwachsheerden durch die Anziehung einer reinen Race.
§. 433. Von den Vortheilen der Zuwachsheerden von reiner Rac 434. Dießfällige Schwierigkeiten.


