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cafen.§. 216 Von der Länge des Rückgrathes. 217. Von dem Umkreis des Thiers nach der Länge und dieß⸗ fällige Proportionsverhältniſſe. gleich wit dem 218. Von dem Umfang des Bauches nebſt Regeln. 219, Von dem Umfange des Halſes und Cothers. Begriffe von dießfälliger Proportion. 220. Von beſondern dießfälligen Regeln. 221. Auf welche Verhältniſſe das meiſte Gewicht zu legen iſt. 222. Die Größe des Körpers hat auf die Eigenſchaften der Wolle einen mehr ſchädlichen als nützlichen Einfluß.
ng und Pflge 223. Tabelle über die Geſtalt und Dimenſionen von mehreren
Merinosſtämmen. 224. Erforderliche Eigenſchaften eines Merino⸗Widders. Teſtikel. 225. Deßgleichen von einem Merino⸗Mutterſchaf. Flecken auf der 226. Die Hauptſache worauf es bey Stammſchafen ankommt.
Achtzehntes Capitel. Regeln für die Schäaͤfer. §. 227. Wie ſich der Schäfer in Sommer beym Austreiben in b ten. der Früh benehmen ſoll. nit eigenen I⸗ 228. Vorſicht bey dem Tränken. 229. Regeln wegen dem Wiederkauen. 230. Wie der Schäfer ſeine Heerde führen muß⸗
nan mit einem
it ſind; beſon⸗ 251. Wichtigkeit der Schäferhunde. 3 232. Welche Orter nicht behütet werden dürfen. unft, und ni⸗ 233. Regeln wegen Behütung der Saaten. 234.——— den Kleefeldern. 3 235.———— Stoppelfeldern.
hts unter den
256. Wie die entfernten Weiden benutzt werden ſollen. Wie ſich der Schäfer beym Regenwetter und heftigen Gußregen benehmen ſoll. 1 238. Deßgleichen bey warmer ſchöner Witterung nach einem Regen. 239. Fleckige und ſchwarze Hunde ſind zu entfernen. 240. Beſtrebungen eines guten Schäfers. 241. Vorſichtsmaßregeln beym Austreiben der lammenden ſerinos. Mutterſchafe. jedener Meri⸗ 242, Das Nachtheilige mit Staub bedeckter Weiden.
Art ihnen ſol 237.
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