§. 109. Wo ſich eigentlich die meiſten und berühmteſten Waſch⸗ und Schurhaͤuſer in Spanien befinden.
110. Lebhafter Schafhandel im Kleinen bey den Schurhäuſern.
111. Vorſicht bey dem Einkauf der leoniſchen Schafe.
112. Die Zeit wenn die Heerdenbeſitzer ihre Wolle verkaufen. Wo man die Wolle zu verkaufen pflegt, und dieß⸗ fällige Vorſichtsmaaßregeln.
113. Von der Schurzeit, und wo man die Waſch⸗ und Schur⸗ häuſer anzulegen pflegt.
114. Gegenden, wo man die Merinos⸗Eſtantes und die klei⸗ ne Merinos⸗Art in Spanien zu finden pflegt.
115. Von dem ſchrecklichen Verfall der Landescultur.
116. Von den Triften für die Wanderheerden.
117. Verſchiedenheit der Heerden. Verſchiedene wichtige Ma⸗ nipulationsregeln bey den vorzüglichſten Heerden.
118 Vortheilhafteſte Geſtalt der Merinos.
119. Geſtalt der Sorianer Merinos und ihr Abſtand gegen andere Merinos.
120. Von den Stichlhaaren.
121. Welche Weidegräſer die ſorianer Schafe im Sommer ge⸗ nießen
122. Die Gegenden, welche die ſorianer Schafe im Sommer beziehen, und der Schleichhandel, welcher damit nach Frankreich Statt hatte.
123. Fehler der ſorianer Wolle.
124. Farbe der Merinos.
125. Seitherige vergebliche Mühe die ſorianer Wolle der leo⸗ niſchen gleich zu bringen.
125. Von der Krümpekraft.
127. Beſchreibung noch einiger Gegenden in Spanien, wo die kleinen Merinos gefunden werden.
128. Wollpreiſe in Spanien.
129. Von dem Gebrauche die Schafe mit Ockererde anzuſtrei⸗
chen. Urſachen dafür.
130. Vom Salzgeben.
131. Einige Bemerkungen über die Dauerhaftigkeit der ſpa⸗
niſchen Schafe, auf der Reiſe von Spanien nach
Deutſchland.


