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hſchaftlicen ehauphung enn aber ſo von Schot⸗ iebt Schott haus, das deßwegnn ſeſem Zweg dus Mangil it vielmehr Volks dor hecke geri⸗
he zu wech⸗ Jertheilung daß es nur die Augen Angelegen⸗ en, daß die die Hälfte dirthſchft Laute einen aß ſie das eſcch ſelbſ arſinn und keichtigkti kt, wäh⸗ and gefut⸗ im denken⸗
Volk an
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vortheilhafteſten beſchaͤftigt werde mit Verarbeitung un⸗
ſerer Wolle, oder mit dem Erzwingen von Ernten auf widerſpenſtigem Boden, oder mit Heuwerben. In dem
letzten Fall iſt ſaͤmmtlicher Gewinn, oder die Hoffnung
darauf, in den Leibern der Thiere zuſammen gedraͤngt,
wo hingegen der Schafpachter es dahin bringen kann,
dreifache Renten von den Leibern ſeiner Thiere zu be⸗
zahlen, und daß dennoch eine ungeheure Quelle von
Wohlſtand und Betriebſamkeit, die daraus fließt, einem
jeden geoͤffnet iſt, der ſich damit befaſſen will.
Da mich aber dieſes auf langweilige Beweis⸗ gruͤnde fuͤhren wuͤrde, ſo will ich ſchließen mit der Folgerung: Es iſt Euer Vortheil, und der Vortheil der Nation ohne Einſchraͤnkung, welche beide unzer⸗ trennlich ſind, Eure Berge mit Schafen zu beſetzen und Eure Thaͤler mit Menſchen und Rindvieh;— mit Menſchen, welche im Stande ſind, die Wolle jener Schafe zu Tuch zu verarbeiten, und dadurch die be⸗ reits fuͤr das rohe Material eingenommenen großen Summen zu verdreifachen;— mit Menſchen, die willig und geſchickt ſind, die unſchaͤtzbaren Quellen von Wohl⸗ ſtand ſelbſt zu nuͤtzen, die jaͤhrlich in unermeßlichen Haufen von Fiſchen an ihre Kuͤſten gefuͤhrt werden;— mit Menſchen, die ihre heimathlichen Berge vertheidi⸗ gen wollen, wenn gleich die ganze Welt die Waffen gegen ſie ergriffe. So, und nur ſo, kann der Werth der Hochlande von Schottland jemals vollkommen er⸗ kannt werden, wenn, gleich einer wohl eingerichteten Maſchine, ein Rad allezeit das andere in Bewegung ſetzt.
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