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Beſtand nicht geringer als zwei Schafe auf jeden Acker ſeyn;z aber von den Ufern des Adur weſtwaͤrts, bis an das aͤußerſte Ende der Grafſchaft iſt kaum mehr als ein Schaf auf den Acker zu rechnen. Nach dieſen, durch viele Nach⸗ richten bekraͤftigten Daten alſo, mag das fuͤr dieſe Schaf⸗ art geeignete Land auf zwei hundert und eilf tauſend zwei hundert(24 1200) Acker, der Beſtand auf drei hundert und ſechzehn tauſend acht hundert(316800) Schafe, und die Wolle auf zwei tauſend ſechs hundert und vierzig Buͤndel geſchaͤtzt werden. In den uͤbrigen Theilen von Suſſer ſcheint, nach Abzug der Ebene von Pevenſey von der ganzen Fläche, die Anzahl der Schafe ſich nahe an hundert und vierzehn auf hundert und fuͤnf Acker zu be⸗ laufen. Aber dieſe allgemeine Durchſchnittsſumme iſt fuͤr viele Theile der Grafſchaft offenbar zu groß und iſt durch die Beſchreibung derjenigen Orte veranlaßt worden, wo die Schafwirthſchaft vor jeder andern Benutzungsart des Bodens den Vorzug erhalten hat. Bringen wir alſo fuͤr die ſandige Strecke an der noͤrdlichen Grenze der Graf⸗ ſchaft und fuͤr die Forſte von Saint Leonard und Ash⸗ down, wo der Beſtand von wolletragenden Thieren gering iſt, etwas in Abzug, ſo rechnen wir, daß ſechs tauſend acht hundert Buͤndel Wolle auf beinahe ſechs hundert vier und zwanzig tauſend Ackern und von fuͤnf hundert ſieben und vierzig tauſend Schafen gewonnen werden.
Von dieſer Menge Wolle gelangt am Ende ein großer Theil in die Manufacturen von Yorkſhire. Wahrſchein⸗ lich moͤgen die Manufacturen im Weſten Englands von dort einen Theil ihres Bedarfs beziehen, da die Naͤhe der Webſtuͤhle, die Beſchaffenheit ihrer Erzeugniſſe, und die
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