kennen,
Menge nem ſtei⸗ bergehe, nehr als eer Ver⸗ ſtandes,
ideſtrich
en Win⸗ Gegend ſtarken hier, ſo fruͤhen den hin zemein⸗ gedehnt
mmer zu onnenen einigen und in chſigen gewon⸗ Wenn erho⸗ at das gleich nſchein⸗ Boden Uig um
— 319—
ein Siebentel ſeines Gewichts geſchwankt. Wenn die Heerden anderer Theile des Reichs in verſchiedenen Jah⸗ ren Vließe von ſo ungleichem Gewichte liefern, ſo muß das Geſammt⸗Erzeugniß des Landes bisweilen einen ſo großen Unterſchied geben, wie man es ſich gewoͤhnlich nicht denkt. Es giebt in der That kaum einen Theil der⸗ Inſel, wo das Erzeugniß an Wolle, ſo wie an den mei⸗ ſten andern Subſtanzen, nicht zuweilen reichlich, zuweilen kaͤrglich geweſen iſt. Es wuͤrde nuͤtzlich ſeyn, die Urſa⸗ chen auszuforſchen, auf welchen dieſe Abweichung beruht, und die Extreme, zwiſchen welchen ſie hin und her ſchwankt.
Auf den South⸗Downs erzeugen die Schafe etwa zwei Pfund Wolle. Vielleicht iſt das Vließ im Durch⸗ ſchnitt nicht ſchwerer, obgleich die Zollregiſter etwa zwei Pfund fuͤnf Unzen angeben. Aber man muß bedenken, daß dort kein Unterſchied in den Landguͤtern gemacht wird, auf welchen die Vließe gewachſen ſind, und daß in den weniger hoch gelegenen Theilen von Suſſer und auf ſtren⸗ gerem Boden jedes Schaf wenigſtens drei Pfund liefert. Dieß muͤſſen wir als den Durchſchnitts⸗Ertrag jenes Theils der Grafſchaft betrachten.
Die Menge des von den South⸗Down⸗Heerden eingenommenen Landes muß etwas groͤßer als die Aus⸗ dehnung der Kreideberge angenommen werden„ denn in dem Winter ziehen ſie einen Theil ihres Unterhalts von den reicheren Auen. Ein Mann, der dieſen Bezirk ge⸗ nau kennt, hat ausgerechnet, daß die Ausdehnung ihrer Weide etwa ſechzig Meilen lang und fuͤnf bis ſechs breit iſt und drei Schafe auf zwei Ackern ernaͤhrt. An eini⸗ gen Stellen der Bergkette, beſonders oſtwaͤrts, kann der


