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Vergleichung vor, im Vertrauen, daß, wenn man ſie nur pruͤfe, ihr uͤberlegener Werth allen einleuchten werde. Das Thier, obgleich ſeine Geſtalt es unter die kleineren Schafracen ſetzt, und obgleich ſeine Wolle kurz und fein iſt, hat keine Hoͤrner; Geſicht und Beine ſind grau, und ſeine Glieder ſind nicht ſehr lang, ſein Kopf und der obere Theil des Nackens iſt dick und ſcheint ſchwer, und das Haar ſteht ſehr dicht auf dem Fell. Man vermuthet, daß dieſe Schafart, ob ſie gleich durch die Behandlung große Veraͤnderungen erlitten hat, mit unvermiſchtem Blute von dem Urſtamm abſtamme, der in ſchr fruͤher Zeit uͤber die ſuͤdlichen Theile Englands, und zwar von der oͤſtlichen Kuͤſte bis zur aͤußerſten Spitze von Cornwall, verbreitet geweſen iſt.
An den Vließen der South⸗Down⸗Schafe haben wir einen großen Mangel an Gleichfoͤrmigkeit bemerkt. Der Theil, der auf dem Ruͤcken des Thiers waͤchſt, weicht oft von dem Erzeugniß der Seiten und Schultern ſehr bedeutend ab; und das Hintertheil faͤllt ploͤtzlich ins Grobe, iſt auch groͤßer, als von einem ſolch feine Wolle tragenden und in der Naͤhe der aͤlteſten Manufacturen weidenden Schafe haͤtte erwartet werden moͤgen. Bis⸗ weilen iſt das Wollhaar nicht ſo gleichmaͤßig in ſich ſelbſt, als es der Tuchmacher wuͤnſcht, ſondern enthaͤlt eine Menge jener groben und langen Haare, die an einer an⸗ dern Stelle dieſes Werks als ſolche beſchrieben worden ſind, die dem Vließ ein bartiges(haariges) Anſehen ge⸗ ben und dem Tuch nachtheilig ſind. Uebrigens mag der Eifer, mit welchem die Schaͤfer dieſer Gegenden die Ver⸗ Selung ihrer Heerden verfolgen, ſeit jener Zeit, wo ich
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