ie Conſtitn⸗
ſchaͤtbbaren en und ſrei Oberflaͤche Grafſchaft Atmoſphäͤr
*
der Bezirk
wird die een Theilen in andern ch im Gan⸗ ke zu legen h des Rie⸗ nicht ganz ich daruͤber zu wiegen,
inſicht des
ben wuͤrde. inheimiſche lig vorzuͤg⸗ n Bedford, uͤchter dar⸗ lbſt in Ror⸗ der South⸗ hr ſtark ge⸗ n Hoffnun⸗ zen Jahren
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wird ſie der einzige wolltragende Schafſtamm in der
Grafſchaft ſeyn.
B. Southdown⸗ 2 Gezirk. §. 117. Die Southdown⸗Schafe. Das Schaf, welches wir als die Lieblings⸗Race,
ſelbſt in einem Theil des Norfolk⸗ Bezirkes, zu bezeichnen
Gelegenheit gehabt haben, hat ſeinen Namen von einer langen Reihe(Kette) Kreidehuͤgel, welche, von der Haupt⸗ lage dieſer Erdart in dem ſuͤdlichen Theil Englands aus⸗ gehend, in die Grafſchaft Suſſex im Weſten tritt und faſt in gerader Linie durch ſie laͤuft, bis ſie nahe an Eaſt Bourne das Meer erreicht. Dieſe Bergkette, die in der Grafſchaft eine Ausdehnung von beinahe funfzig Meilen hat, iſt von betraͤchtlicher Hoͤhe, ohne Koppeln (Einzaͤunungen) und enthaͤlt eine Reihe offener Hoͤhe⸗ Bloͤßen(Downs), durch ihre Lage und ihren Namen un⸗ terſchieden von einem noͤrdlicheren Landſtrich von aͤhnlichen Boden und Hoͤhe, der durch Surry und Kent laͤuft und in den Felſen der Forelands und der beruͤhmten Klippe von Dover endigt. Auf dieſen South-Downs wurde dieſes Schaf zuerſt mit Erfolg gepflegt, und von da ſand⸗ ten ſie jene Colonieen aus, die allmaͤhlig eine Veraͤnderung in den kurzwolligen Schafen der umliegenden Grafſchaften und einiger entfernten Theile Englands bewirken. Doch haben ſie bis jetzt noch nicht, wie die Dishley⸗Zucht, irgend eine einheimiſche Schafrace aus den Gegenden, wo ſie eingefuͤhrt wurden, verdraͤngt, ſie werden noch als Fremdlinge betrachtet und legen den Schaͤfern ihre Ei⸗ gruehimichkeiten und ihr Erzeugniß als Gegenſtaͤnde der


