S eine gute ieler andern nicht durch Stichelhaare nge grauer ſch die Auf⸗ en Schafen Veraͤnde⸗ her als die eerden nicht ie einſt die en ſind im gezeichneten te Anſehen tig iſt die dem ſie die d nur we⸗ der Wolle ig bewaͤhrt. em Stapel, , die von erden, die der Wolle A und der inen ſucht, frei von dem indern Din⸗ und ſchaͤn⸗ zeugniß ſti⸗ nt, ſo wid
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er es vermeiden, ſeine Heerden durch ſchlechteres Blut zu verderben, oder die Laͤnge des Stapels zu vermehren, wird aber ein groͤßeres Gewicht von einem Schaf zu ge⸗ winnen ſtreben, indem er ſolche Thiere auswaͤhlt, deren Fell am dickſten bewachſen iſt, oder welche den 2 Dotter am beſten und regelmaͤßigſten liefern. Vielleicht moͤchte in dieſer Grafſchaft ein Erſatzmittel fuͤr dieſe ſchaͤtzbare Sub⸗ ſtanz mit Vortheil angewandt werden, und es iſt um ſo auffallender, daß unter den Landwirthen, deren Heerden von der ſchaͤtzbarſten Art ſind, noch keins in Anwendung iſt, waͤhrend diejenigen, welche nur die ſchlechteſten Schafe halten, ohne Ausnahme dergleichen gebrauchen. Die Vereinigung des Merino mit dem Norfolk⸗Schaf wuͤrde wahrſcheinlich eine reichere Menge Dotter liefern und durchs Verdichten des Pelzes ihn weniger der Gefahr ausſetzen, durch Sand verunreinigt zu werden, der ge⸗ genwaͤrtig immer damit vermiſcht iſt; aber ich zweifte, ob dieſelben Vortheile eben ſo ſchnell und mit gleich gu⸗ tem Erfolg durch die Einfuͤhrung der South⸗Down⸗ Zucht erreicht werden koͤnnten.
Ein Umſtand, den ich bei Wolle von der Norfolk⸗ Zucht angetroffen habe, verdient die Auſmerkſamkeit des Wollzuͤchters ſowohl, als des Fabrikanten. In eini⸗ gen ſehr wenigen, obgleich zu wenigen Faͤllen, um eine Folgerung daraus ziehen zu duͤrfen, iſt bemerkt worden, daß das Haar aus einer Menge duͤnner Fibern zuſammen geſetzt war, die parallel neben einander lagen und faſt ihrer ganzen Laͤnge nach von einander getrennt werden konnten. Dieſe Structur des Haars hat Aehnlichkeit mit der Structur einer Schweinsborſte, die, wie bekannt, ein


