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Haars, die von den Fabrikanten allezeit als eine gute Eigenſchaft geſchaͤtzt wird,— als die Wolle vieler andern Grafſchaften; aber das Vließ zeichnete ſich nicht durch Gleichfoͤrmigkeit aus, wurde oft durch Stichelhaare (Kaͤmme) verunſtaltet und hatte eine Menge grauer Haare. In dem Laufe einiger Jahre iſt durch die Auf⸗ merkſamkeit, die man in dieſer Grafſchaft den Schafen gewidmet hat, mit dem Wollhaar eine große Veraͤnde⸗ rung vorgegangen. Seine Farbe iſt vorzuͤglicher als die des alten Vließes, auch bemerken wir in den Heerden nicht ſo haͤuſig die große Menge grober Wolle, die einſt die Hintertheile der Schafe ſchaͤndete. Die Faͤden ſind im Allgemeinen feiner und haben noch jene ausgezeichneten Eigenſchaften, die ihnen zuerſt das ausgezeichnete Anſehen bei den Tuchmachern erwarben. Gegenwaͤrtig iſt die Wolle zur Tuch⸗Manufactur gut geeignet, indem ſie die filzende Eigenſchaft in einem hohen Grade und nur we⸗ nig von jener Elaſticitaͤt beſitzt, die ſich oft in der Wolle einiger andern Theile des Reichs als nachtheilig bewaͤhrt. Sie verlangt vielleicht eher mehr Zaͤhigkeit in dem Stapel, als gewoͤhnlich bei den Vließen gefunden wird, die von den Heerden des offenen Feldes geſchoren werden, die Verbannung derjenigen grauen Haare, die mit der Wolle vermiſcht ſind und ihre Anwendung beſchraͤnken; und der
Landwirth, der ſich als Wollzuͤchter auszuzeichnen ſucht,
wird ſeine Vließe in einem viel reineren Zuſtand, frei von dem Sand, den Flocken, dem Gras und vielen andern Din⸗ gen, die nur zu gewoͤhnlich ſie verunreinigen und ſchaͤn⸗ den,— zu Markte ſenden. Wenn er das Erzeugniß ſei⸗ ner Schafe fuͤr die Wollen⸗Manufactur beſtimmt, ſo wird
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