Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
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fel ½ an Pflogiſton enthalte.(Erxleben§. 760).

Als ich Schwefelblumen in einer durchloͤcherten meſſingernen Buͤchſe in Waſſer wog, fand ich, daß deren eigenthuͤmliche Schwere 1, 924 war. Sie blieb ½ Stunde in Waſſer, ehe einige Luftblaſen auf⸗ ſtiegen; als ich aber die Buͤchſe oͤfnete, fand ich den mittlern Theil der Blumen voͤllig trocken, ſo daß ich nicht zweifelte, daß noch einige Luft zuruͤckblieb, und daß deren eigenthuͤmliche Schwere noch groͤßer ſey. Herr Petis wog den Schwefel in Oel und fand deſſen eigenthuͤmliche Schwere 2, 344, welche mir beynahe dir wahre zu ſeyn ſcheint.

Von der Menge des Pflogiſton in Koöchſalzſaͤuren Luft.

8 Gr. in farbeleſen Salzgeiſt aufgeloͤſeten Kupfers gaben 4, 9 Cubiczoll Luft, wenn die Luft uͤber Waſſer erhalten war, und die Luft war entzuͤndbar.

8, 5 Gr. Kupfer, welche in derſelben Menge von eben dem Salzzgeiſt aufgeloͤſt waren, und wenn die Luft uͤber Queckſilber erhalten war, gaben 91, 23 Cubiezoll Luft; aber hievon waren nur 4, 9 Cubic⸗ zoll entzuͤndbare Luft, alſo war das Uebrige, nehm⸗ lich 86, 38 Salzluft, welche 56, 49 Gr. wiegen.

Da nun Salzgeiſt das Kupfer gewiß nicht mehr depflogiſtiſirt, als Vitriolſaͤure thut, ſo folgt, daß dieſe 4, 9 Cubiczoll entzuͤndbare Luft und 86, 38

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