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erzeugt werde, ſondern daß die Metalle den depſto⸗ giſtiſirten Theil der gemeinen Luft einſaugen, und dadurch in Kalch verwandelt werden. Und hierauf gruͤndet ſich ſeine auſſerordentliche Meinung, daß gar kein Pflogiſton vorhanden ſey, da es doch klar iſt, daß ſelbſt das Queckſilber entzuͤndbare Luft giebt, (und folglich Pflogiſton enthaͤlt) und daß es einen Theil hievon waͤhrend der Verkalchung verliert; folglich wird, wie er ſelbſt zugiebt, daß es waͤhrend des Verbrennens eines Koͤrpers geſchieht, durch die Vereinigung der entzuͤndbaren Luft und des depflogi⸗ ſtiſirten Theils der gemeinen Luft wirkliche Luftſaͤure hervorgebracht, die nach dieſer Vereinigung von dem Kalch eingeſogen wird. Es iſt gewiß, daß der Queckſilberkalch, wie auch die Kalche von Bley und viele andre, depflogiſtiſirte Luft geben; aber denn wird das Queckſilber allezeit wieder hergeſtellt; wor⸗ aus erhellet, daß es das Pflogiſton von der fixen Luft wieder annimmt, von welcher alsdenn nichts als der depflogiſtiſirte Theil uͤbrig bleibt, welches dann in der Geſtalt von depflogiſtiſirter Luft erſcheint. Nach Prieſtley wird das Queckſilber nie gäͤnzlich wieder hergeſtellt; und daher erhielt er zugleich ein wenig fixe Luft von dem Queckſilberkalch.(2. Pr. 2177.) Aber nach Herrn Cavoiſiers Verſuchen wurde alles Queckſilber wieder hergeſtellt, und des⸗ halb erhielt er keine fixe, ſondern lauter depflogiſti⸗ ſirte Luft. Auf dieſe Art kann man ihre verſchiede⸗ nen Beobachtungen deutlich erklaͤren; und der Grund davon beruhete wahrſcheinlich auf den verſchiedenen Graden der Hitze, welche ſie anwandten, und
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