Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
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97 Die erſte Frage iſt leicht zu beantworten; denn bey ſolchen pflogiſtiſchen Prozeſſen, welche die Zer⸗ ſtoͤrung ſolcher Subſtanzen bewirken, die vorher ſchon fixe Luft enthalten,(wie die aus dem Thier⸗ und Pflanzenreich) kann man annehmen, daß die fixe Luft in manchen Faͤllen, beydes von der zerſez⸗ ten Subſtanz und von der einathmungsfäͤhigen Luft entſtehe, und von dieſer Art ſind die Prozeſſe der Verbrenaung und Faͤulung der mehreſten animali⸗ ſchen und vegetabiliſchen Subſtanzen; aber von der fixen Luft, welche ſich in ſolchen pflogiſtiſchen Pro⸗ zeſſen zeigt, welche mit Subſtanzen die keine fixe Luft enthalten, vorgenommen werden, muß man urtheilen daß ſie von der einathmungsfaͤhigen Luft allein entſtehe. Und von dieſem Falle haben wir vier deutliche Beyſpiele; die Verkalchung der Me⸗ talle, die Zerſetzung der Salpeterluft durch einath⸗ mungsfaͤhige Luft, die Verminderung der gemeinen Luft durch den elektriſchen Funken, und endlich, ihre Verringerung durch Amalgamation.

Was erſtlich die Verkalchung der Metalle betrift, ſo hat Dr. Prieſtley bemerkt, daß durch dieſe Ope⸗ ration einathmungsfaͤhige Luft(und blos dieſe allein) zwiſchen ein Viertel und ein Fuͤnftel, beydes in ih⸗ rem Gewicht und Umfange vermindert wird; aber Herr Cavoiſier hat bewieſen, daß nichts verloren gehe, oder durch die Gefaͤſſe entfliehe,(wie Herr Scheele behauptete;) denn das Ge⸗ wicht und die Materialien bleiben underringert, wenn die Operatſon in verſchloſſenen Gefaͤßen ge⸗

Kirwan's Verſuche. G macht